FSI Logo

Archive for the 'Veranstaltungen' Category

Mai
03

Wir stellen einen digitalen Raum bereit, in dem wir gemeinsam über unsere Abschlussarbeiten, persönliche Projekte und alles Interessante was mit Informatik zu tun hat, sprechen können.

Da viele Ideen erst Form annehmen, wenn man darüber spricht, geben wir hier die Möglichkeit, dass Studierende unter Studierenden teilen können was sie erarbeiten und interessiert.

Egal ob ihr über eure derzeitige Arbeit reden, miteinander diskutieren oder einfach nur zuhören wollt, ist hier für euch Platz! Wir treffen uns das erste Mal nächste Woche Dienstag, also am 11. Mai um 18:00 Uhr auf dem Jitsi-Server vom AStA hier. Ihr könnt den Link im Browser oder in einer Jitsi-App öffnen.

Jun
24

Wir haben vor unser Wiki am Dienstag den 27.6.17 zu überarbeiten und zu aktualisieren.
Wir treffen uns ab 18 Uhr im FSI-Raum (K 08) bei Keksen und schreiben gemeinsam an neuen und existieren Artikeln.
Für ein bessere Organisation existiert eine Wikieditathon Wikiseite, dort können auch Wünsche eingetragen werden oder TODO Listen geführt werden.

Dez
06

Es ist wieder soweit!

Auch dieses Jahr wird es wieder eine Weihnachtsfeier der Bioinformatik, Informatik, Mathematik und Psychologie geben. Am Donnerstag den 15.12.2016 ab 19 Uhr im Informatikinstitut geht es los unter anderem mit diesem Programm:

Hörsaal-Unterhaltungsprogramm
Tanzen zu DJs und Musik
Glühwein
Karaoke
Chili sin Carne

Wer sich gerne an der Organisation beteiligen möchte kann zum nächsten Plenum am 8.12. um 18 Uhr kommen, den Planungsstand dem Protokoll des letzten Weihnachtsfeierplenum entnehmen, oder sich direkt für eine Schicht im Schichten-Pad eintragen.

Weihnachtsfeierplakat 16

Nov
02

Downlaod

Apr
30

Flyer Sommerfahrt Vorderseite
Unruhig wird schon auf den Sitzen im Vorlesungssaal rumgeruscht,
wann kommt sie endlich, die Sommerfahrt?!

Nach einem Jahr Wartezeit ist es nun wieder soweit, es geht nach Wernsdorf
bei Königs Wusterhausen am Südost-Zipfel von Berlin. In der Sommerfahrt 2011
als das lokale Woodstock angekündigt, wollen wir auch dieses Jahr dem in nichts
nachstehen, ca. drei Tage Spiel und Spaß, vielfältige Workshops, selbstgemachtes
Essen, im See Baden gehen und am Lagerfeuer die Sterne beobachten.

Wer? FSI Psychologie, Mathe und Informatik
Wo? Tagungshaus Wernsdorf
Wann? Mi 13.5. – Sa 16.5. (Himmelfahrtswochenende)
Kosten? 25€ für alle Tage, sonst weniger. Verpflegung inkl. außer sowas wie Bier
Was soll ich mitnehmen? Badesachen, Bettzeug/Schlafsack, Sportsachen, liebe Leue

Das Geld für die Anmeldung könnt ihr entweder direkt bei Finn oder bei
Matthias, oder im FSI-Raum der Informatik bezahlen.

Am Montag, 11.05. um 20 Uhr Treffen wir uns zum Vortreffen im H48 in Neukölln (Hermannstraße 48, 2. Hinterhof, 1.OG (direkt bei U Boddinstraße(U8))). Da ist die LETZTE Möglichkeit sich anzumelden.
Kommt bitte alle zum Vortreffen, um Dinge wie z.B. An- und Abreise, Essen, Allergien, spezielle Wünsche, etc. zu klären.

Fragen ggf. an FSI-Psychologie fsipsy@lists.spline.de, FSI-Mathe
fsimathe@lists.spline.inf.fu-berlin.de, FSI Informatik fsi@spline.de.
Wenn ihr so eine Fahrt toll findet und bei der Organisation mithelfen
wollt, könnt ihr euch natürlich an eure FSI wenden, wir freuen uns immer
über Unterstützung ;)

Ach ja, es herrscht während der Fahrt Laptopverbot. Wer sich traut, lässt auch das Smartphone zuhause. Damit sind gute Voraussetzungen für ein soziales Miteinander gegeben.

Update: Der Termin für das Vortreffeen wurde hinzugefügt. So wie das Bild ;)

Nov
04
Am Donnerstag, den 14.11.2013 um 18:00 Uhr veranstalten wir gemeinsam mit den kritischen Jurist_innen den Vortrag
„Informationelle Fremdbestimmung durch Polizeidatenbanken“. Im Seminarraum SR005 im Informatikinstitut der FU Berlin (Takustr. 9).
 
Der Veranstaltungstext folgt:
 
Informationelle Fremdbestimmung durch Polizeidatenbanken
Wie aus einzelnen Datenspuren absurde Verdachtskonstruktionen werden
 
Schon vor den Enthüllungen zu NSA, PRISM, Tempora und co wurden in Europa fleißig Daten gesammelt und ausgewertet. Wie europäische Polizeizusammenhänge ihre absurden Verdachtsmomente anhand von ausgetauschten Datenspuren konstruieren und welche konkreten Auswirkungen dies auf Betroffene haben kann, wird in diesem Vortrag anhand eines Fallbeispiels illustiert. Außerdem soll ein kurzer Überblick zu den datenschutzrechtlichen Instrumenten gegeben werden, um hierzulande das Recht auf informationelle Selbstbestimmung wahrzunehmen und gegen willkürliche Speicherung in Polizeidatenbanken vorzugehen.
Die Erfassung personenbezogener Daten und ihr Austausch zwischen europäischen Polizeibehörden, Geheimdiensten und anderen Stellen nimmt ständig zu. So pflegt zum Beispiel das Bundeskriminalamt umfangreiche Datensammlungen und Analysewerkzeuge, um politische Aktivist_innen ausfindig zu machen und einzuschüchtern. Eines dieser digitalen Hilfsmittel ist die Zentraldatei “PMK-links-Z”, mit der laut Errichtungsanordnung “das Erkennen von relevanten Personen, Personengruppierungen, Institutionen, Objekten und Sachen” sowie “das Erkennen krimineller Organisationen” verfolgt wird. Die darin gespeicherten Informationen stammen überwiegend aus Ermittlungsverfahren der Bundesländer, aber auch aus anderen Quellen: So ist kürzlich durch den Bericht des Bundesdatenschutzbeauftragten bekannt geworden, dass Anmelder_innen linker Versammlungen und Demonstrationen pauschal und ohne jeglichen Verdacht auf Straftaten rechtswidrig in dieser Datei gespeichert worden sind.
Aus derart manipulierten Datensammlungen reimen sich die Behörden dann Konstrukte von “kriminellen Vereinigungen” zusammen, um die Verfolgung emanzipatorischer Bewegungen oder einzelner Aktivist_innen zu begründen: Wer sich zum Beispiel in Bürgerrechtsgruppen gegen Überwachung engagiert oder auf europaweiten Grenzcamps gegen die rassistische Politik der EU demonstriert gilt als verdächtig und wird entsprechend gespeichert. Wenn Betroffene dann ihr Recht wahrnehmen und Auskunft über gespeicherte Daten verlangen, wird dies mit dem Vorwurf verweigert, “Dienstgeheimnisse des BKA” offenlegen zu wollen.
Aug
23

freiheit statt angst
Ein breites gesellschaftliches Bündnis ruft zur Demonstration für Freiheitsrechte, für einen modernen Datenschutz und für ein freies Internet auf: Am Samstag, 7. September 2013, protestiert das Bündnis unter dem Motto “Freiheit statt Angst” in Berlin für eine offene Gesellschaft und gegen den ausufernden Überwachungswahn.

Die Überwachung greift um sich.
Vorratsdatenspeicherung, Prism, Tempora, Drohnen, Bestandsdatenauskunft, die elektronische Gesundheitskarte: Die Überwachung unseres Lebens wird immer lückenloser. Der Staat und die Wirtschaft rastern uns, werten uns aus und dringen immer mehr in unsere Privatsphäre ein.

Deswegen gehen wir auf die Straße!
Wir wollen eine freie, demokratische und offene Gesellschaft. Solch eine Gesellschaft kann ohne private Räume und ungehinderte Kommunikation nicht existieren. Wir streiten für ein freies Internet, ohne Diskriminierung einzelner Inhalte und für den Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit im Internet weltweit. Unsere Privatsphäre ist unabdingbarer Bestandteil unserer menschlichen Würde – und zwar in allen Lebensbereichen. Wir fordern ein Ende des Überwachungswahns und werden am Samstag, den 7. September 2013 unter dem Motto “Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!” durch Berlin ziehen. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, an der Demo teilzunehmen! Die Politiker und Konzernlenker sollen sehen, dass wir bereit sind, für unsere Freiheit auf die Straße zu gehen.

Treffpunkt für die diesjährige Demonstration “Freiheit statt Angst 2013″ ist am Samstag, 7. September um 13.00 Uhr der Alexander Platz.

Auch wie 2008, 2009, 2010 und 2011 ruft die FSI Informatik dazu auf an dieser Demonstration teilzunehmen.

Jun
18
Trinkt  mit uns am 11.07.2013 ab 20:00 in der M29 (Malmöerstr. 29) gegen staatliche Repressionen.Wie schon vor einem Jahr wurden die  Demonstrationen gegen die Krisenpolitik der EZB mit massiven  Polizeiaufgebot und Gewalt verhindert oder aufgelöst. Am 01.06. wurden  knapp 1000 Menschen willkürlich und von der Polizei anscheinend geplant  für mehrere Stunden im sogenannten „Frankfurter Kessel“ festgehalten.
Wir wollen unsere Solidarität zeigen und veranstalten deswegen diesen  Solitresen für die Rote Hilfe Frankfurt.
Kommt vorbei auf ’nen Bier,  Apfelsaft, Kicker- oder Tischtennis-Partie!
Leider nicht barrierefrei.
Sexistisches, homophobes, rassistisches, islamophobes und auf jeder anderen Weise diskriminierendes Benehmen wird nicht toleriert.
Jun
15

Zurzeit arbeitet die Kommission für Ausbildung und neue Studiengänge am Fachbereich Mathematik/Informatik an einer Neufassung der Informatik-Bachelor- und Master Studien- und Prüfungsordnungen. Einige der Ziele der Überarbeitung sind die Erhaltung des Nebenfachs, Reduzierung der Arbeitsbelastung, sowie die Schaffung eines größeren Wahlpflichtbereichs.

Der aktuelle Entwurf sieht vor, aus den bestehenden ALP-Modulen drei Module zu schaffen, die sich jeweils in Vorlesung und Übung unterteilen. Die Module sollen sich in „Grundlagen der Informatik“, „Algorithmen, Datenstrukturen und Abstraktion“ und „Fortgeschrittene Programmierung“ aufteilen. Diese sollten durch ein unbenotetes Programmierlabor-Modul begleitet werden. In der technischen Informatik soll ein 10 LP Modul mit dem Titel „Rechnerorganisation, Rechnerarchitektur, Betriebs- und Kommunikationssysteme“ die bestehenden Module ersetzen. Anstatt den jetzigen TI1 und TI4 soll es im Wahlpflichtbereich ein Hardwarepraktikum geben. Datenbanksysteme wird sich aufteilen in 5 LP Pflicht- und 5 LP Wahlpflichtbereich.

Wir möchten euch über den aktuellen Stand informieren, diesen mit euch diskutieren und hoffen auf weitere Ideen zu einem sinnvoll sturkturierten und Begeisterung weckenden Informatikstudium.

Wann: Mittwoch den 26 Juni um 16 Uhr
Wo: Hörsaal Informatik

Jun
07

Universitäre Öffentlichkeit und sonstige Interessierte,
Mitglieder des Fachbereichs Mathematik und Informatik,

Für Dienstag, den 11. Juni um 18:30 Uhr
lädt die FSI Informatik ein zu Filmvorführung und Diskussion:
18:30 Uhr – Input von Andrea Knaut und Stefan Ullrich
ca 19 Uhr – PLUG & PRAY (2010, 90 Minuten)
mit anschließender Diskussion
im Hörsaal der Informatik, Takustraße 9.

Porträtiert werden im Film verschiedene Wissenschaftler und ihre Projekte aus den Bereichen Robotik und Künstliche Intelligenz. Wir scheinen der Vision von menschenähnlichen Maschinen immer näher zu rücken, sogar die Verschmelzung mit Maschinen steht in den Anfängen. Ein Ray Kurzweil vermag dies gut zu vermitteln. Doch was ist der Unterschied zwischen Mensch und Maschine? Und – brauchen wir das alles eigentlich?
Die Verbreitung informationstechnischer Systeme und die Übertragung von Verantwortung hat immer größere Auswirkungen auf die Gesellschaft. Nicht, dass wir alle dem uneingeschränkten Fortschrittsglauben verfallen sind, doch einen verstorbener Vordenker soll an dieser Stelle in Erinnerung gerufen werden:

»Der meiste Schaden, den der Computer potenziell zur Folge haben könnte, hängt weniger davon ab, was der Computer tatsächlich kann oder nicht kann, als vielmehr von den Eigenschaften, die das Publikum dem Computer zuschreibt.« (Joseph Weizenbaum 1976)

Wir freuen uns auf einen regen Austausch, ob sich fußballspielende Roboter und das autonome Auto daran beteiligen, bleibt ihnen überlassen ;)

Für Knabbereien und Getränke wird gesorgt, Popcorn kann unten in der Teeküche vorher selbst gemacht werden.

Interview mit dem Regisseur (am Ende des Artikels)
Unterrichtsmaterial
Pressematerial