Jan
20

Seit Herbst 2010 wird der Bau einer großen Zentralbibliothek geplant. In ihr sollen die Bibliotheken der 24 sogenannten “kleinen und naturwissenschaftlichen Fächer”, sowie die der Erziehungwissenschaft zusammengefasst werden.

Wohl ab 2015 dürfen wir mit dem Umzug der Fachbereichsbibliothek Mathe/Info rechnen. Was nach der Schließung aus den alten Räumen wird, die zur Zeit von vielen als Arbeitsräume genutzt werden, ist noch unklar.

Das Informatik-Etat bleibt wohl wie gehabt: Nur 1000 € pro Jahr werden in Bücher investiert, 15000 € in Zeitschriften. Die letzten Jahre haben eine drastische Reduzierung mit sich gebracht. In kurz könnte gesagt werden: “Sehr exzellent an Bildungsmöglichkeiten gespart!”

Die zusammengelegte Bibliothek wird eine “Präsenzbibliothek mit beschränkter Ausleihe” sein. Etat, Beschäftigte und Bestand bleiben unverändert. Für die Informatikstudierenden ist also keine Verbesserung in Sicht. “Alle Mathebücher ohne roten Streifen und die Lehrbuchsammlung der Physik” bleiben ausleihbar (laut Anfrage).

Da diese Bibliothek auch für die Studierenden der verschiedensten Fächer konzipiert ist, ist mit wenig Platz zu rechnen. Eine Präsenzbibliothek ist unter anderen auch für Studis mit Kind schlecht, da fast nichts mehr ausgeliehen werden kann. Die Veränderung verstärkt somit die Auslese, denn wer sich die Bücher (und es ist wahrhaftig ein Unterschied, ob aus einem PDF oder Buch gelernt wird!) nicht selbst anschaffen kann, kann nur äußerst beschränkt auf sie zugreifen. Zumal der Buchbestand (zumindest im Fach Informatik) sowieso im Vergleich mit anderen Universitäten recht kümmerlich ist.

Daher bleibt zu fordern:

  • Aufstockung des Buchbestands
  • Keine ausschließliche Präsenz-Bibliothek, Ausleihe ermöglichen!
  • Wesentlich mehr Arbeitsplätze in der neuen Bibliothek und neue Arbeitsplätze am Fachbereich
  • Eine besser Informationspolitik: Die Schließung der Erziehungswissenschaftlichen Bibliothek im März wurde bisher so gut wie garnicht angekündigt
  • Kurzum: mehr Geld für Bildung und echte Chancengleichheit!

https://www.ub.fu-berlin.de/projekt24in1/

Jan
13

im Rahmen der studentischen Veranstaltungsreihe “Wissenschaft und Kritik” hat erstmals auch die FSI Mathe einen Vortrag organisiert.
Am 18.01.12 um 18:00 Uhr wird Prof. Ziegler einen Vortrag halten zum Thema:

Mathematik zwischen Anwendung und Instrumentalisierung

Prof. Ziegler wird dabei einen Bereich beleuchten, der im
Mathematikstudium nur wenig Platz findet: Die Schnittstelle zwische Theorie und Anwendung.

Weiter Informationen, auch zu weiteren Veranstaltungen der “Wissenschaft und Kritik”-Reihe gibt es auch auf der Internetseite:

www.wissenschaft-und-kritik.de.vu

Jan
09

Wahlkampf FSI

Wie/Wo wähle ich überhaupt?
Vom 10. (Di) bis zum 12. (Do) von 9:45 bis 16:15 Uhr kannst du wählen gehen. Dieses Mal wird der Fachschaftsrat und das StuPa gewählt. Bei beiden Wahlen wählst du Kandidaten von einer Liste. Für das StuPa tritt die FSI mit der Listennr. 27 an. Die Wahlen finden in der Arnimallee 3 im Raum 006/Teeküche statt. Personalausweis und Studiausweis nicht vergessen!

10. (DI) – 12. (DO)
9:45 – 16:15 UHR
Arnimallee 3, Raum 006/Teeküche

StuPa: Liste 27 – FSI Informatik
FSR: Liste 1 – FSI Informatik

Warum wählen gehen?
Mit deiner Stimme für eine Liste ergibt sich die Zusammensetzung des Studierendenparalaments (StuPa). Das StuPa wählt jedes Jahr von neuem den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der die Studierenden innerhalb und außeralb der Uni repräsentiert, Veranstaltung wie z.B. die Internationale Filmwocheoder das Stud-Fest organisiert oder sich in seinen zahlreichen Referaten um die Belange der Studierenden kümmert, z.B. um den Erhalt des Semestertickets oder in Form von Beratungsangeboten.

Warum die FSI Informatik wählen?
Die FSI Info setzt sich seit Jahren für die Studierenden am Fachbereich ein. So haben wir es im letzten Semester endlich geschafft einen ruhigen Arbeitsraum für die Studierenden zu schaffen. Desweiteren wird jedes Jahr die Erstifahrt organisiert und veranstaltet. Die FSI sorgt sich auch um das Wohlergehen der Studierenden
am Fachbereich durch Planung und Durchführung der alljährlichen Weihnachtsfeier sowie der Sommerfeier. Die FSI ist in allen Gremien am Fachbereich (Fachbereichsrat, Institutsrat, Fachschaftsrat) vertreten und versucht die Studierenden bestmöglich zu informieren. Dazu gehören auch die fachbereichsübergreifenden Gremien wie der Akademmische Senat und das StuPa.

Jan
02

Liebe Studierende,

vom 10.1.2012 bis zum 12.1.2012 finden an der Freien Universität die
Wahlen zur Studentischen Selbstverwaltung statt. Gewählt werden das
Studierendenparlament und die Fachschaftsräte. Das Wahllokal für den
Fachbereich Mathematik/Informatik befindet sich in der Teeküche der
Arnimallee 3.

Um euch einen Überblick über die Studentische Selbstverwaltung, ihre
Möglichkeiten und Grenzen zu geben, veranstalten wir, die FSI
Informatik, am 4.1.2012 um 18.00 Uhr einen keinen Vortrag zu selbigem
Thema. Der Vortrag findet im Aufenthaltsraum im Keller des
Informatikinstituts statt. Ihr seid herzlich eingeladen euch zu
informieren und mit uns die Studentische Selbstverwaltung zu
diskutieren.

Wir freuen uns auf euer Kommen.
FSI Informatik (Liste 27)

Dez
30

Am Morgen des 25.12.2011 um 6:30 brach im Georg von Rauch Haus in Berlin ein Feuer aus. Zwei Personen sprangen vor Todesangst aus dem ersten Stock und holten sich dabei Knöchenbrüche. Weitere 10 Personen mussten aufgrund von Rauchvergiftungen ärztlich behandelt bzw. ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Brand brach an zwei verschiedenen Stellen im Haus zeitgleich aus, sodass die Feuerwehr von einer gezielten Brandstiftung ausgeht.

Das Georg von Rauch-Haus war eines der ersten linken, besetzten Hausprojekte. Als Antwort auf den Tod von Georg von Rauch wurde es 1971 besetzt. Bekanntheit erlangte es unter anderem durch das Lied der Ton-Steine-Scherben “Das ist unser Haus”. Heute ist das Haus als Bestandteil linker Infrastruktur nicht mehr wegzudenken.

Durch den Brandanschlag kommen auf das Rauchhaus enorme Zusatzkosten zu, die von den BewohnerInnen nicht alleine übernommen werden können. Deshalb sind sie auf unsere Solidarität angewiesen. Falls ihr die Möglicheit habt, freut sich das Rauchhaus über Geldspenden auf folgendes Konto:

G.von Rauch Haus KRZBG.E.V.
Konto-Nr. 57 52 13 100
BLZ 100 100 10
Postbank Berlin

Darüberhinaus freuen sich die BewohnerInnen auch über Sach- und Tatspenden wie z.B.:

  • Kabeltrommeln, energiesparende Lampen
  • Wandfarbe, Fensterfarbe, Pinsel, Farbroller
  • Schlösser aller Art
  • Mauerputz, Feinputz und Spachtel
  • Staubschutzanzüge, Amteschutzmasken etc.
  • Alles was ein Haus wieder wohnbar macht

Weitere Informationen zum Rauchhaus findet ihr unter: http://www.rauchhaus1971.de

Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen.

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