Protokoll 09. Februar 2017 (Bindende Prüfungstermine): Unterschied zwischen den Versionen

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* 14* Leute Informatik zwischen 1. und 23. Semester (*nach der ersten halben Stunde nur noch so ca acht)
 
* 14* Leute Informatik zwischen 1. und 23. Semester (*nach der ersten halben Stunde nur noch so ca acht)

Aktuelle Version vom 8. Juni 2017, 21:10 Uhr

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Vorstellungsrunde[Bearbeiten]

  • 14* Leute Informatik zwischen 1. und 23. Semester (*nach der ersten halben Stunde nur noch so ca acht)
  • Fabi vom Asta-Hochschulreferat

bindende Prüfungstermine[Bearbeiten]

War-Zustand[Bearbeiten]

  • man konnte Prüfungen beliebig oft machen
    • abmelden war also egal (gab ne fünf, war aber egal)
    • folglich keine Krankschreibung/Atteste nötig: man geht einfach nicht zur Prüfung

Ist-Zustand[Bearbeiten]

  • 2013 RSPO (Rahmen Studien- und Prüfungsordnung) verabschiedet, in Kraft 2015 ca
    • maximal x Prüfungsversuche
      • bei uns 4 Versuche
      • wenn man Pflichtmodul 4 mal nicht besteht wird man exmatrikuliert
    • RSPO sieht vor, dass Prüfungstermine bindend oder nicht bindend sein können (entscheidung des jeweiligen Prüfungsausschuss)
  • Prüfungstermine sind in der Informatik vom Prüfungsausschuss für bindend erklärt worden
    • nur wenn der Termin bis 4 Wochen vorher im KVV angekündigt wird
    • oder wenn es ein individuell vereinbarter Termin ist (mdl Prüfung etc)
  • d.h. abmelden 7 Tage vorher nötig, sonst nicht bestanden
    • außer man bringt eine Bescheinigung vom Arzt, die genaue Symptome enthält
  • Nachfrage beim PA, warum Termine bindend sind
    • nur Mutmaßungen, dass sich Leute besser vorbereiten, wenn sie unter Druck gesetzt werden
  • Prüfer_in entscheidet ob man prüfungsfähig ist

Konsequenzen[Bearbeiten]

  • man weiß im Vorhinein gar nicht, ob die Krankheit „anerkannt“ wird oder nicht

Rechtslage[Bearbeiten]

  • FU-Rechtsamt beruft sich auf Oberverwaltungsgerichtsurteil bzgl eines Polizeistudiengangs an der HWR
    • damit gibts innerhalb der Uni nicht die Möglichkeit, anders zu verfahren, weil die Empfehlungen vom Rechtsamt verbindlich sind
  • Prüfungsrecht ist anders als Arbeitsrechts deswegen liegt die Autorität beim Prüfungsausschuss
  • Es gibt Unis, die es anders machen. So ganz alternativlos wie behauptet is es also wohl nich (bzgl Atteste) zB auch Uni Potsdam
  • individuell vereinbarte Termine sind immer bindend (Seminarvorträge, mündl Prüfung, Abschlussarbeitabgaben)
  • wenn Klausur zu spät angemeldet dann nicht bindend

Was tun?[Bearbeiten]

  • Prüfungsausschuss hat nach Intervention von Jakob schon die Frist fürs Abmelden auf 7 Tage (statt früher 14) gesenkt
  • Profs könnten individuell das ganze sabotieren, indem sie ihre Prüfungstermine später als vier Wochen vorher festlegen
  • Im Prüfungsausschuss ansprechen ist wohl nicht so hilfreich, da Vorsitz dort Prechelt und Esponda haben, die Druck toll finden
  • Uni-weite Aktionen? Rechtsamt-Gutachten betrifft ja alle Fachbereiche
  • in NRW wurde nach Protesten das Hochschulgesetz geändert und explizit festgeschrieben, dass jedes Attest akzeptiert werden muss
  • dafür sorgen dass andere Profs im PA sitzen?
    • Muss zum Sommersemester neu besetzt werden (neu gewählter Fachbereichsrat)