Ersti-Fahrt

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Eine Erstifahrt organisieren die coolen FSIen am Anfang eines neuen Semester, wenn viele Erstis anfangen (e.g. meistens zum Wintersemester). Üblicherweise findet die Fahrt dann am ersten/zweiten Wochenende nachdem die Vorlesungen losgehen statt. Einige Fachschaftsinitativen führen ihre Fahrt bereits vor Beginn der Vorlesungszeit. Alternativ dazu gibt es im Sommer die Sommerfahrt.

Sinn der Sache ist es, dass sich Erstis in einer informelleren Atmosphäre kennen lernen und Freunde für das Studium finden (ohne Freunde durch die Uni schleudern ist eine ziemlich traurige Sache). Außerdem wollen wir für Sachen wie Hochschulpolitik, kritischen Umgang mit der eigenen Wissenschaft, respektvollen Umgang miteinander, das Leben im Kollektiv, etc. sensibilisieren. Wir versuchen, euch einen Einblick in FSI-Arbeit zu geben und freuen uns, wenn wir euch damit so sehr für unsere Arbeit begeistern können, dass ihr auch nach der Fahrt noch dabei seid.

Vortreffen[Bearbeiten]

Jede Fahrt sollte mit einem Vortreffen für alle Beteiligten beginnen. Auf dem Vortreffen ist es u.a. sinnvoll folgende Dinge anzusprechen:

  • Anreise
  • Abreise
  • Essen
  • Workshops
  • Allgemeiner Ablauf
  • spezielle Wünsche/Anregungen für den Einkauf
    • Allergien
  • Unterkunft
    • Adresse
  • Kontakt zur Gruppe
    • Handynummern
  • Grundkonsens
    • kein Sexismus, Rassismus etc.

Es sollte darauf geachtet werden, dass alle Menschen rechtzeitig zum Vortreffen eingeladen werden, sodass jede_r die Möglichkeit hat, am Vortreffen teilzunehmen. Die Informationen des Vortreffens sollten nach dem Treffen nochmal allen Menschen digital (Email, Blog) zur Verfügung gestellt werden.

Nachtreffen[Bearbeiten]

  • noch einmal alle Teilnehmer_innen zusammen kommen lassen
  • sollte kurz nach der Fahrt statt finden
  • Termin vllt. auf Fahrt festlegen

Orte[Bearbeiten]

  • Orte auch auf Location zu finden
  • Haus Holon in Konradshöhe -- leider darf man seit 2013 nicht mehr in die große Küche rein. Das finden wir doof und versuchen zukünftig wo anders hin zu fahren. Wenn sich Menschen dazu entscheiden doch ins Haus Holon zu fahren empfielt es sich einen großen Topf+Gaskocher zum Beispiel aus dem AStA auszuleihen.
  • Kinderwald Tegeler Forst mehrere einzelne Häuser, was die Gruppe etwas zerstreut, sonst aber schön (selber Betreiber wie Holon. 2016 durften wir gegen Kaution deren große Küche benutzen.)
  • Tagungshaus Wernsdorf
  • Haus am Heiligensee -- gehört dem selben Verein wie Haus Holon, Küchenproblematik trifft wahrscheinlich auch da zu.
  • Haus Pyramide im Grunewald -- für größere Fahrten im Herbst eher ungeeignet: relativ kalt, kein großer Aufenthaltsraum vorhanden;

Kosten[Bearbeiten]

Vom AStA gibts für eine Fahrt einen Zuschuss von 8,50 € pro Person. Minimalsatz sind 200 €, maximal gibt es Unendlich €. Geld müssen die FSIen vorstrecken. Genaue Abrechnung dann mit Rechnung in der Kassenstunde. Finanzantrag trotzdem schon davor mit Anzahl der Teilnehmer*Innen stellen.

Bisher haben von den TeilnehmerInnen ca. 20-30 € pro Person für 2-3 Nächte genommen. In der Regel wird die Verpflegung durch das Geld des AStAs finanziert. Das Haus wird durch die Beiträge der TeilnehmerInnen finanziert.

Essen[Bearbeiten]

  • Ein Haufen Brötchen, sollte man am besten vor Ort ein paar Tage im Voraus bestellen.
    • Bäcker in Wernsdorf, Kontakt: Bäckerei Schmidt Dorfstraße 17 15537 Wernsdorf Telefon: 03362/820017
    • Bäcker in Tegel, Thoben (Alt-Tegel 8, 030 4174 3422) 0,10€ pro Schrippe (sind aber dann die billigen trockenen)
  • Eine warme Mahlzeit am Tag. Kochvorschläge für eine hungrige Meute + eine allgemeinere Einkaufsliste findet man auf der Koch-Seite.
  • Getränke (Mate/Bier) sind nicht im Preis enthalten.
  • Vorher alle Beteiligten nach Allergien/sonstigen Beschränkungen fragen

Zeitraum[Bearbeiten]

  • Anreise: Freitag Nachmittag
  • Abreise: Sonntag Mittag
  • (bei Sommerfahrten kann das abweichen, je nachdem wie lang das lange Wochenende ist, bzw. wie viele Wochentage man gerne opfern würde)

Workshops (Beispiele)[Bearbeiten]

Um das Programm etwas abwechslungsreicher zu gestalten werden Workshops angeboten. Nicht nur die Orgas, sondern auch die Erstis selbst/andere Leute, die mitfahren, können und sollen Workshops anbieten. Beispiele:

  • Hochschulpolitik
  • Fachschaftsarbeit
  • Meine Traumuni
  • Improvisationstheater
  • Gender
  • Rubiks Cube
  • Kooperationsspiele
  • Schwimmen
  • Kritische Wissenschaft (zB ethische Fragen der Informatik in Fallbeispielen: http://gewissensbits.gi.de/)
  • Freie Software
  • Datenschutz
  • Veganes Kochen/Aufstriche machen
  • Bärte basteln
  • Massage
  • AStA-Taschen mit Kartoffeldruck bedrucken

Checkliste[Bearbeiten]

Es sollte, unterm anderen, folgendes erledigt werden:

  • Haus mieten, Mietvertrag unterschreiben.
  • Hausübergabe vereinbaren.
  • Auto mieten/den AStA-Bus reservieren (wenn er grad nicht kaputt oder geklaut ist), damit eingekauft werden kann.
  • Geld beim AStA beantragen (siehe oben)
  • Koch-/Einkaufsteam bestimmen (es macht Sinn, wenn beide zusammenfallen, dann wissen nämlich die Hauptkochverantwortlichen genau was eingekauft worden ist/wo es liegt)
  • Werbung machen, dass Leute mitkommen sollen
  • Die Leute anmelden.
    • Es macht Sinn Teil des Geldes/das Gesamtgeld im Voraus zu sammeln, damit die Anmeldungen verbindlich sind und es mehr oder weniger klar ist, für wie viele Menschen eingekauft werden soll, etc. Ausserdem muss beim Einkaufen schon genug Geld da sein.
  • Anreise Gruppen vereinbaren
  • Awareness Konzept abstimmen und kommunizieren
  • Hinfahren!

Packliste[Bearbeiten]

Für die Nerds: es herrscht Laptopverbot!!! Ziel der Sache ist es, andere Menschen kennenzulernen, nicht 3 Tage in der Pampa vor dem Rechner zu hängen. (Und meistens gibt es am Arsch der Welt eh kein Internet harhar). Vlt sollte man auch Smartphones zu Hause lassen?

Kleidung

  • festes Schuhwerk
  • Hausschuhe oder leichtes Schuhwerk für Indoor
  • Wechselwäsche
  • warme Wanderkleidung
  • Schlafsachen

Schlafen

  • Bettwäsche
  • ggf. Schlafsack.
  • Ohrstöpsel (gegen Schnarchen)
  • Extradecke, falls zu kalt oder zum gemütlich Sitzen

Pflege

  • Hygieneartikel (Tampons, Cup)
  • Duschgel, Shampoo
  • Handtuch
  • Zahnbürste und -Paste
  • Kondome

Sonstiges

  • Musik (aber nicht zu laut, -> Nachbar_innen)
  • Spiele
  • Musikinstrumente
  • Badesachen (Wenn Sommer und so)
  • Taschenlampe
  • Schreibzeug
  • Aufladekabel
  • Bargeld (für Getränke)

Plenum während der Fahrt[Bearbeiten]

Es bietet sich an, mindestens ein Plenum pro Tag während der Fahrt zu veranstalten.

Wichtige Themen, die bei solchen Fahrtplena angesprochen werden sollten, sind:

  • Kennenlernen (siehe Hauptartikel Kennenlernenspiele)
    • Mordspiel in verschiedenen Varianten
    • Verschiedene Tiere finden sich durch Pantomime und setzen sich zusammen an den Tischen
    • Vorstellungsrunde: "ich wollte schon immer..." (Bonuspunkt: was, was mit dem selben Buchstaben, wie der Name der Person anfängt)
    • und natürlich können sich die Menschen Namensschilder mit Malerkrepp basteln ;)
  • Allgemeiner Ablauf der Fahrt
  • Plenumszeichen
  • Awareness
    • Alkoholkonsum
    • Auf einander aufpassen
    • Aufpassen, dass sich alle anwesenden Menschen wohl fühlen
  • Schlafräume: Aufteilung
  • Hausregeln
  • Abwaschen (evtl Abwaschschichten/-verantwortliche bestimmen)
  • Helfen allgemein
  • Workshops
  • Sardinnenverstecken

Awareness[Bearbeiten]

Leider hat es fast auf jeder Fahrt bisher irgendwelche Probleme gegeben. Darum sollte das Thema Awareness nicht vernachlässigt werden.

  • Es sollte während der gesamten Fahrt Ansprechpersonen geben, die nüchtern sind und bei Bedarf auch geweckt werden dürfen
  • Wir sollten von vornherein nicht das Bild vermitteln, dass das eine Sauftour wird oder das wir Sexismus, Rassismus oder ähnliches als akzeptabel empfinden.
    • Awareness sollte auch auf dem Vortreffen Thema sein
    • Es sollten möglichst mehrere von den Mitfahrenden beim Vortreffen anwesend sein
  • Wir sollten entweder aufhören unangemeldete Menschen/Spontanbesuche mitzunehmen oder denen klar vermitteln, wie unsere Weltanschauung aussieht
  • Vorsicht mit hochprozentigem Alkohol!
  • Gruppenbildende Maßnahmen (Mörder, Vorstellungsrunde, ...) sind toll
  • Öftere Plena auch
  • Wenn es zu Zwischenfällen kommt hört Awareness auf und der Schutz der Gruppe rückt in den Vordergrund
  • Es ist möglich Menschen raus zuwerfen, solange für die Betroffenen keine Gefahr (Winter/Nazis/betrunkenes Autofahren/...) besteht
    • Es ist vorteilhaft, wenn die Betroffenen zur nächsten S-Bahn Station gefahren werden können.

Flyer[Bearbeiten]

Andere lustige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Zu Sommerfahrt geht es hier lang.

TODOs für diesen Artikel[Bearbeiten]

Hier sollten noch folgende Dinge erwähnt werden:

  • Details zur An-/Abreise
    • Bus, Fahrrad, bewährte Anreiserouten
      • oder besser neue Artikel zu den jeweiligen Orten erstellen und dort An-/Abreise beschreiben
  • Fahrtplena
    • wichtige Themen
  • positive/negative Erfahrungen
    • Lösungsansätze
  • Musik
  • Workshops
    • Workshop howto
    • Wie sorgt mensch dafür, dass sein Workshop auch stattfindet ;)


Erfahrungswerte[Bearbeiten]

Nachbesprechung 2017[Bearbeiten]

Kinderwald Tegel (Haus 1-4), 27.10 - 29.10 Inf+Bioinf+Psy. 6 mitfahrende Orgaleute

  • Haus 1-4 waren optimal
  • ca 50-60 Teilnehmer
  • zukünftig Teilnehmerliste am Anfangsplenum ausfüllen lassen
  • eventuell fährt Mathe nächstes Jahr mit, wird im nächsten Mathe-Plenum noch beschlossen
  • 2 Räume sind frei geblieben
  • Trotzdem gab es Personen, die Probleme bei der Raumfindung hatten
  • Finanzen: ca. 400€ Gewinn, Getränke: Geld wird heute von Annika überwiesen
  • mündliches Feedback überwiegend gut
  • evtl. nächstes Jahr Abschlussplenum
  • Kommunikationsprobleme bzgl. Anmeldung
  • Crypto-Pad war nur für einige Personen verfügbar
  • Eckdaten nächstes Jahr
  • Anmeldegebühren sind teilweise verlorengegangen
  • Getränkelieferung war gut, in Zukunft wieder mit dem gleichen Lieferanten
  • Workshops:
  • Lockpicking lief super
  • HoPo Workshop auch gutes Feedback
  • zukünftig Workshop-Programm im Vorfeld festlegen
  • Awareness Telefon wurde nicht angerufen
  • für Partys beim nächsten Mal eine Awareness Person aus dem Orgateam einplanen
  • Datum nächstes Jahr etwas später, (3 Wochen nach Semesterbeginn)
  • Kneipenabend danach organiseren (evtl. nächste Woche Freitag), Annika kümmert sich darum (Bar: Tristessa, Hermannplatz)
  • Kochen-Orga hat super geklappt
  • Chili war etwas zu scharf für einige Studis
  • Kaution vollständig

Nachbesprechung 2016[Bearbeiten]

Kinderwald Tegel (Haus 1-3+5) , 4.-6.11. Inf+Bioinf+Psy. Ungefähr 8 mitfahrende Orgaleute

  • Wir haben ziemlich viel Überschuss gemacht - 25€/Person sollten gut reichen
  • waren zu wenig Plena
    • insbesondere Meta-Krams ist unter den Tisch gefallen: Konsensprinzip, Plenumszeichen, …
  • Erstis hatten schon wieder Getränke dabei
  • U18
    • Wir sollten während der Fahrt genau wissen welche Personen die U18 sind.
    • bei Anmeldung explizit die Leute fragen
    • Einverständnis-Zettel nochmal überarbeiten
  • HoPo Workshop („Studieren wir in einer Autokratie“ oder so, von Robert vom Asta) war voll gut
  • etwas zu wenig Essen am Freitag (Chili)
  • bisschen wenig Workshops
    • evtl wieder mit ner anderen FSI fahren wie 2015
  • Awareness-Handy war irgendwann nicht erreichbar (schlecht!)
  • 2 Menschen zum einkaufen war viel zu wenig
    • waren trotzdem noch früh genug da, weil die Erstis so spät kamen
  • Erstis sollten evtl Freitag etwas früher kommen
  • Gastroküche war geil. Nächstes Jahr bitte wieder. Gab auch keinen Stress
  • Kochen hat super geklappt. Erstis waren sehr engagiert
  • Freitag ist Orga-Plenum schwierig weil stressig, deswegen besser vorher
    • z.B. überlegen was beim ersten großen Plenum besprochen wird
  • sehr viele Anmeldungen, einige wenige konnten nicht mit
    • aber am Ende waren doch einige Betten frei, unklar warum
  • Haus mehr als 1/2 Jahr vorher buchen. Besser 1 Jahr vorher
  • Vortreffen an der FU zu machen war gut.
  • Nachtreffen im Hinterraum der Meuterei war kuschlig, aber ausreichend
    • sollte besser nicht in einer Raucherkneipe sein, da dort U18 (offiziell) nicht rein dürfen

Pad der Mails an die Erstis

Nachbesprechung 2015[Bearbeiten]

Es waren 56 Leute da

Einkauf[Bearbeiten]

  • Erstis hatten teilweise eigene Getränke mit, damit hatten wir nicht gerechnet
  • Getränkekisten kaufen war nervig in Tegel, wir hatten keinen guten Parkplatz
    • Dafür hatten wir immerhin den AStA-Bus. Das war echt gut! Nächstes Jahr hoffentlich wieder!
    • Aber extra für <insert FSI here> noch nach Erkner bitte nicht noch mal. Das ist wirklich unnötig.
  • Nächstes Mal besser planen, wo wir einkaufen, dann wird das nicht so stressig
  • Außerdem früher losfahren, 15 Uhr in Dahlem ist definitiv zu spät
  • Getränke:
    • Wir hatten 6 Kästen Sterni und 4 Kästen Berliner
      • Ist beides nicht weggegangen, aber wir hatten das halt eh übrig von vorher und direkt aus Dahlem mitgenommen
    • 1 Karton Multisaft, 1 Karton Apfelsaft, 1 Karton Orangensaft
      • Der Apfelsaft ist kaum weggegangen, darauf kann nächstes Mal verzichtet werden
      • Sonst ging es alles ganz gut weg, die Menge stimmt wohl so, nen bisschen weniger wäre auch ok
    • 4 Kästen Mate
      • Sind über 2 Kästen übrig geblieben.

Essen[Bearbeiten]

  • Wir haben mehr geplant, es waren aber eigentlich nicht wirklich mehr Leute, als letztes Jahr -> Wir hatten Samstag zu viel Kürbissuppe. 30kg Kartoffeln + 10 Hokaido Kürbisse sind definitiv zu viel.
  • Brötchen: Samstag zu wenig, Sonntag hatten wir 100 und das war viel zu viel.
  • Brot usw. ist auch immer wieder leer gegangen. Die Suppe dann am Ende nicht mehr. Tja.
  • Lag aber auch daran, dass das Essen an beiden Tagen recht spät fertig war
  • Am ersten Tag war das Kochen zu chaotisch, vielleicht schon beim Vortreffen mehr dazu sagen?
  • Vorm Essen kochen ein Plenum mit Aufgaben, die zu tun sind
  • Wenn der Kocher wieder so langsam ist, Wasser separat schon zum kochen bringen auf Herdplatten, damit es schneller geht
    • Oder einfach früher anfangen

Haus[Bearbeiten]

  • Hatten immer noch keine Gastroküche. Vielleicht nächstes Jahr?
    • Hockerkocher ist okay, aber laaaaangsam
  • Die FSI Anglistik und Germanistik waren in einem Nebenhaus, das war ganz nett
  • Rest siehe letztes Jahr. Wetter war wieder großartig. Wir haben zu viel Glück
  • Die Spülmaschine war nervig.

Programm[Bearbeiten]

  • Siehe letztes Jahr
  • Es gab Überschneidungen mit der anderen FSI. Das war unglücklich
  • Andererseits hatten wir ein sehr großes gemeinsames Workshopprogramm. Auch gut.
  • Die externen Workshops waren diesmal nicht gleichzeitig. Wir können auch aus unseren Fehlern lernen.
  • Nächstes Mal mehr Plena machen! Die Gruppendynamik hat ein bisschen drunter gelitten.
  • PAUSEN zwischen den Workshops einplanen. Eigentlich sollte es offensichtlich sein, aber wir haben einfach nicht dran gedacht, das zu kommunizieren
  • Mittagspause (also eine längere Pause) vielleicht so um 14 Uhr oder so machen?
  • Nachtwanderung besser vorbereiten. Die Gruppe war zu groß und es war gar nicht so gruselig!

Geld[Bearbeiten]

  • Wir haben sparsam eingekauft. Gesamtsumme der Einkaufsrechnungen: EUR 558,37
    • Wir haben aber auch 150€ bei Kaisers gelassen, das geht theoretisch wohl noch ein bisschen günstiger. Außerdem 50€ Kürbis. Kürbisse sind teuer.
  • 30€ pro Person ist entweder ein bisschen zu viel, oder wir müssen mehr sinnlose Dinge kaufen!
    • Vielleicht wird ja aber auch alles immer teurer und das gibt sich mit der Zeit
  • Der AStA bezahlt ja jetzt auch mehr: 8,50 pro Person. Bei 60 Leuten sind das 1020 Euro.
  • Wir haben den Solibeitrag wieder nicht gut kommuniziert?
  • Wir sollten nächstes Mal echt vom AStA das Geld im Voraus holen. Das geht und dann müssen Einzelpersonen nicht wieder monatelang über 1000€ Schulden machen.

Termin[Bearbeiten]

  • Die Fahrt war am dritten Wochenende nach Semesterbeginn
    • Pro
      • Wir konnten Halloween "feiern" (es gab Kürbisse!)
      • Wir hatten genug Zeit für Plakate, Orgazusammenfinden usw.
    • Contra
  • Wir haben die Erstis nicht nach dem Termin gefragt, daher können wir nicht sagen, ob das gut für die war
  • Beim Nachtreffen war der Wunsch, es lieber wieder ne Woche früher zu machen, weil da noch nicht so viele Übungszettel zu tun sind

Awareness[Bearbeiten]

  • Wir haben uns zu wenig Gedanken gemacht
  • Es ist uns aber nichts zu Ohren gekommen. Gut? Schlecht? Wir wissen es nicht.
  • Wir sollten einen extra Raum machen, den hatten wir nicht. Vorallem beim Vortreffen sowas ankündigen.

Vortreffen[Bearbeiten]

  • Seminarraum (Taku9) war okay. Groß genug und am Ende ist es ja eh eine Infoveranstaltung
  • Mehr drüber reden, wie die Fahrt abläuft, dass wir zwar Rahmenprogramm machen, aber dass Erstis ihre eigene Fahrt organisieren sollen
  • Hausverteilung vorher schon ansagen
  • Nächstes Mal in der Silberlaube? Die Psychologie-Erstis hatten teilweise Schwierigkeiten, es zu finden.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Bessere Musikanlage?
  • Mehr Gitarrenmusik!
  • Orgaplenum schon VOR DEN SEMESTERFERIEN. Sonst ist das immer so stressig und in den Ferien hat ja niemand Zeit

Nachbesprechung 2014[Bearbeiten]

Es waren ca. 50 Leute da.

Einkauf[Bearbeiten]

  • Wir hatten 6 Kästen Sterni + 1 Kasten Augustiner
    • Augustiner war zu schnell alle -> mehr gutes Bier kaufen (dafür weniger Sterni)
  • 6 Flaschen Orangensaft + 6 Flaschen Multi, war viel zu wenig
  • 2 Kästen Fritz Cola/Limo gemischt
  • 3 Kästen Clubmate
  • 1 Kasten MioMate
  • Brötchen Samstag 150, war gut; Sonntag ca. 80
  • gutes Auto ist schon echt gut :)

Haus[Bearbeiten]

  • www.kinderwald-berlin.de
  • Vorher absprechen ob man die Gastroküche haben darf. Wenn nicht: Hockerkocher mitnehmen
  • auf mehrere Bungalows verteilt, jeweils ein verschieden großer Gruppenraum
    • weniger schlimm als befürchtet, aber schon teils unpraktisch (zb Essenslagerung)
    • hat aber auch Vorteile, zb zur Workshopverteilung
    • es war aber auch komplett trocken, sonst hätte es wohl mehr gestört
  • Lage im Wald sehr schön
  • In einem der Bungalows war eine andere Gruppe, hat aber null gestört (lag aber auch an der Gruppe)

Programm[Bearbeiten]

  • ein Tag Workshops war irgendwie knapp, Fr abend/So überlegen
  • In Workshops mehr aufzeigen, wie mensch sich weiter informieren kann
  • beide von externen angebotenen Workshops waren gleichzeitig, das führte dazu dass beim einen davon keine Erstis waren

Geld[Bearbeiten]

  • Es sollte zumindest die Ausnahme sein, dass erst während oder nach der Fahrt bezahlt wird
  • Wir haben dieses Mal 30€ genommen:
    • Wir haben relativ sparsam eingekauft
    • Alle FSI-Menschen haben mit bezahlt
    • Wir haben kein Auto gemietet und kein Sprit bezahlen müssen
    • Wir haben ein Plus von etwa 300€ gemacht
    • Wir haben das Haus für 60 Leute gebucht und vom Asta 900€ bekommen (7.50*2*60)
  • 30€ ist eigentlich etwas viel, aber viel billiger geht eigentlich auch nicht
    • Den Solibeitrag besser kommunizieren, zb auf dem Flyer

Termin[Bearbeiten]

  • Wir haben es dieses Jahr recht spät gemacht (nach der 4. Vorlesungswoche)
  • die Erstis mehrheitlich gut, dass es eher etwas spät war (Am Anfang ist so viel, dann kehrte Alltag ein, da kam die Erstifahrt gut gelegen)
  • Früher organisieren und ankündigen

Awareness[Bearbeiten]

  • Die Bungalows haben den Überblick erschwert
  • Es hat sich niemand gemeldet -> Das heißt natürlich nicht, dass nichts passiert ist
  • Es wurde vielleicht zu wenig/schlecht kommuniziert?

Vortreffen[Bearbeiten]

  • Der Raum war zu klein (Meuterei)