AG Lehre

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Die AG Lehre ist eine offene Gruppe von Studierenden. Ihr Ziel ist es, die Lehre an der Fakultät für Informatik zu verbessern.

Kontakt[Bearbeiten]

Mailingliste: ag-lehre@lists.spline.inf.fu-berlin.de (ag-lehre)

Termine[Bearbeiten]

wie waers denn am 20.7 im Hexenkeller?

  • herausfinden an wen man sich da wenden koennte?

ToDo[Bearbeiten]

  • nächstes Treffen ausmachen
  • was ist aus fsi-ideenpapier geworden?
  • Meinungsumfrage über die Lehre
    • Studenten
    • Tutoren
    • Dozenten/Profs

Dozenten/Profs[Bearbeiten]

  • herausfinden an wen man sich da wenden koennte

Ideenkatalog[Bearbeiten]

  • neue Formen der aktiven Mitarbeit (zum Beispiel: Gruppenprojekte)
  • Anreize für gute Lehre (in Tutorien) schaffen: Boni / bessere Vergütung bei gutem Evaluationsergebnis möglich?
  • Neuen Studenten "Paten" (ältere Studenten) zur Seite stellen, um bei Problemen genereller / organisatorischer Art helfen zu können?
  • Aufnahme-/Eingangstest (aufgekommen im Forum)
  • Modernisierung der Übungszettel
    • z.B. Ansprechen, welches Themengebiet mit der Aufgabe gemeint ist und was uns vermittelt werden soll. Z.B. "implementieren sie Interfaces in Java." - wofuer? -> Mehrfachvererbung.
  • Lernwiki
  • Mehr Tutoren
  • Grundmodule anderer Fachbereiche als ABV-Kurse
  • Anwesenheitspflicht/-kontrolle nötig?
  • zu wenig Räume zum arbeiten für Studenten
  • Didaktik-Fortbildungen für Tutoren erproben, anbieten, ggf. dazu verpflichten
  • In der Informatik einen "richtigen Arbeitsraum" schaffen, um gemeinsam über Aufgaben zu reden und daran arbeiten zu können, ohne Ausweichen auf Seminarräume oder PC-Pools.
    Idee: Aufenthaltsraum im Keller der Informatik mit geeigneten Stühlen / Tischen möblieren oder PC-Pools umgestalten (TODO: Umfrage, ob gewünscht)
  • Evaluation / Feedback an Dozenten / Tutoren während der Veranstaltung durchführen, zunächst dezentral, d.h. Dozenten sollten mit Bogen um Feedback bitten, danach ggf. Durchführung überprüfen.
  • In den Tutorien statt Lehre von vorn durch Tutor Tutandengruppe in Kleingruppen aufteilen (möglichst mit geeigneter Aufteilung von Fachwissen), in denen über die Aufgaben geredet wird; Tutor als "Supervisor" / steht bei Fragen bereit
  • ABV-Punkte für Durchführung von Tutorien (ab SoSe? 2009 in Inf geplant) auch in Mathematik möglich?

Erfolge[Bearbeiten]

Was wurde bereits von der AG "Lehre verbessern" umgesetzt?

1. Treffen (1.07.09)[Bearbeiten]

Protokoll[Bearbeiten]

Lusy bitte online stellen -> ;)


DiesUndDas[Bearbeiten]

  • Regelstudienzeiten sollten auf 8 Semestern verlängert werden
  • Anwesenheitskontrollen offiziell abschaffen - wir sind erwachsene Menschen, können uns selber kontrollieren und motivieren; auch von der Studienordnung nicht vorgeschrieben
  • mit Frau Fehr reden, dass man die ABV-Module öffnet, so dass man alles mögliche belegen kann
  • Freiversuch bei den Klausuren auch für die MathematikerInnen...


Tutorienausschreibungen[Bearbeiten]

  • mehr Werbung machen
  • transparenter die Bedingungen machen
  • die Verträge für 1 Jahr machen/den Leuten klar machen, dass sie frühzeitig kündigen können (lange Verträge schrecken ab)
  • ermöglichen für Menschen ab dem 3. Semester Tutorien zu führen
  • ?? ermutigen durch die eigenen Tutoren - "Hey, du siehst in dem Fach fit aus, wieso versuchst du es nicht?"


Lernwiki[Bearbeiten]

  • den Anfang setzen und Leute motivieren mitzumachen - nur so kann man was erreichen
  • da können wir die Mitschriften aus der Splinewiki für ALP3 und MaFi3.., die Videos von Rojas für ALP1, ... als Anfang draufbangen


Tutorienkonzept[Bearbeiten]

  • im Tutorium direkt an den Aufgaben arbeiten - Fragen entstehen beim Bearbeiten des Stoffs
  • Übungsblattmodell - 2 Aufgaben als Vorlesungsbeispiel, 2 Aufgaben für Durchrechnen im Tutorium, 2 Aufgaben für Zuhause, die korrigiert werden, 2 Aufgaben für selbstständiges Weiterdenken + Musterlösung zu allen Aufgaben - so umständlich ist es nicht, Profs machen sowieso Vorlesungsbeispiele, es werden nicht alle Aufgaben auf dem Blatt korrigiert/es gibt 0-Punkteaufgaben
  • seltener Übungszettel abgeben? - so hätte mensch mehr Zeit, um sich mit der Sache auseinanderzusetzen....
  • ALPTutorien im Pool durchführen - Tutor*in kann Sachen vormachen, damit mensch die live gesehen hat/selber nachmachen kann
  • z.B. in ALP - kleine Projekte, die bestimmte Inhalte vermitteln statt Zetteln - mensch könnte selber rumbastelln, experimentieren, auf Fragen stoßen, Fragen mit Hilfe des Tutors klären...

->wir sollten mit den TutorInnen reden, um Feedback von denen zu kriegen ->wiki einrichten, wo man Konzepte sammelt ->Leute motivieren sich dazu im Wiki zu äußern ->damit anfangen, dass man im FBR/dem einzelnen Prof/Tutor/??? vorschlagen "Lass uns mal was anderes ausprobieren und mal gucken, ob es effektiv ist" ->sich mit Leuten kurzschließen, die was interaktiveres gemacht haben (Oezbeck - SWT-Tutorien)

Treffen AG LehreVerbessern (9.12.08)[Bearbeiten]

Protokoll[Bearbeiten]

  • Wir waren 7 (3 Dipl/Math, 3 BSc/Inf, 1 Dipl/Inf) Studenten, 1 Wissenschaftlicher Mitarbeiter aus der AG Prechelt, später stieß Prof. Prechelt selbst noch dazu und gegen Ende noch eine Dipl/Math-Studentin (selbst Tutorin)
  • Kurze Vorstellungsrunde, wer, woher, Motivation zur Teilnahme
  • Kurzer Ausflug: in Studienordnung Mathematik/Diplom vorgesehenes "Mentorensystem" existiert nicht // wäre das hilfreich?
  • Diskussion im Wesentlichen über Verbesserungen in der Lehre / Arbeitssituation der aktuellen Studenten, insbesondere in den Grundvorlesungen
  • Wichtigste Stelle zum Anpacken: Tutorien, insbes. von Studenten gehaltene (weil i.d.R. Anfängervorlesungen). Wir stellen fest: Offenbar gibt es in Informatik immer noch einen WiMi? , der mit den Tutoren bespricht, was im Tutorium passieren soll; in der Mathematik scheint das nicht so zu sein.
    • Existierende Defizite (nicht bei allen Tutorien!!):
      • "zu voll" bzw. Anzahl der Studenten macht es nicht möglich, individuell zu betreuen (zu wenig Tutorien)
      • resultierender "Frontalunterricht" trägt wenig zum Verständnis bei
      • Qualitätsunterschiede zwischen Tutorien je nach didaktischer Fähigkeit der Tutoren
      • Tutoren haben oft mangelnden Bezug zum aktuellen Stand der Vorlesung, können nicht viel dazu sagen, wie aktuelle Aufgaben zu bearbeiten sind
      • Tutoren bekommen wenig Feedback von Studenten
    • Mögliche Lösungsansätze:
      • ab SoSe? 2009 in Inf Veranstaltung "Planung und Durchführung eines Informatiktutoriums" mit didaktischer Komponente + Durchführung; nicht gegen Bezahlung, sondern gegen ABV-Punkte
      • ((quasi-)obligatorische?) Didaktik-Fortbildungen für Tutoren, z.B. auch als Einstellungsvoraussetzung? (Für WiMis? existieren solche Kurse.)
        Weitere Vorgehensweise: Gabriel P. prüft auf uni-interne Angebote zur Fortbildung, sucht ansonsten nach Angeboten. Es sollen einige Tutoren gefunden werden, die freiwillig an einem solchen Angebot teilnehmen (Jana F. bietet sich an) und auf Sinnhaftigkeit prüfen wollen; dann FB-Verantwortliche (Inf: Prof. Alt, Math: ??) bitten, für diese Testgruppe Fortbildung zu bezahlen und klären, ob Bereitschaft bestünde, solche eine Veranstaltung ggf. für alle Tutoren zu bezahlen. Dann ggf. immer mehr Tutoren zu Weiterbildungen schicken.
      • Experiment: Innerhalb eines Tutoriums in Kleingruppen zu ca. 5 Studenten zusammensetzen, mit je mind. einem "stärkeren" Studenten in der Kleingruppe, da Aufgaben diskutieren/durchgehen; Tutor mehr als Betreuer/Ansprechperson denn als Dozent.
        Weitere Vorgehensweise: Kann in jedem Tutorium, ggf. nach Rücksprache mit Dozent/Betreuer, individuell ausprobiert werden. Feedback bitte hierher, ins Forum oder an die Mailingliste (to come soon).
  • Arbeitsräume
    • Existierende Defizite:
      • Es ist in der Informatik schwer, einen Platz zum gemeinsamen Arbeiten, über Übungszettel reden, zu finden. Gutes Gegenbeispiel: BMS Lounge im Pi-Gebäude der Mathematik: Immer gut besucht, produktives Arbeiten, Gespräche über Aufgaben und mathematische Themen, aber nicht gemütlich genug, um nur "rumzuhängen".
      • Subjektiver Eindruck: Seminarräume erlauben es nicht, in mehreren Kleingruppen zu arbeiten; Raum muss bei potentieller Belegung gewechselt werden. PC-Pools sind so konstruiert, dass ein Arbeiten in der Gruppe erschwert ist.
    • Mögliche Lösungsansätze:
      • Aufenthaltsraum umgestalten, mit angemessenem Mobiliar ausstatten (Stühle, Tische), das gemeinsames Arbeiten ermöglicht.
        Weitere Vorgehensweise: Max M. erdenkt einen Fragebogen, mit dem die Haltung der Studierenden zu dieser Frage geklärt werden kann. Anschließend ggf. Mittel bei FB-Leitung oder Spenden für Mobiliar erbitten.
      • PC-Pools (bzw. einen PC-Pool) umräumen bzw. teilweise PCs entfernen, Raum "arbeitsamer gestalten" (Wunsch/Bedarf muss auch in Umfrage ermittelt werden)
  • Evaluation / Feedback
    • Probleme:
      • Evaluation nach der Veranstaltung ist zu spät, um irgendetwas an der Veranstaltung zu verbessern.
      • Evaluation wird nur von wenigen Studenen genutzt, wohl zu lang / zu "komische Fragen". (Prof. Prechelt: "Komische Fragen" aus der letzten Evaluation kommen wieder raus; FBs dürfen Eval. wieder in eigener Regie durchführen.) (Problem, insbes. in der Mathematik: Studenten lesen keine FB-Mails.)
      • Anonyme Kommentare an Dozenten werden gewünscht.
    • Mögliche Lösungsansätze:
      • "Evaluations-/Feedbackrunde" während in der Mitte der Vorlesungszeit: Schriftliche Fragebögen (z.B. "Was ist gut an der Veranstaltung, was schlecht, was sollte besser werden?") austeilen und in der Vorlesung ausfüllen lassen. Vorschlag für einen solchen Fragebogen findet sich unter https://www.mi.fu-berlin.de/wiki/bin/viewfile/Main/LehreVerbessern?filename=evaluation_tutorium.pdf # Frage: Zwischenevaluation nur für Tutorien, oder allgemeiner?
      • Verbesserungsvorschläge/-wünsche an Tutoren: Feeback-Formular online bereitstellen und ins entsprechende Fach legen
    • Ggf. kann man später überlegen, eine solche Befragung systematisch durchzuführen. Für den Moment: Jeder Dozent / Tutor kann zunächst sofort individuell damit beginnen, nach ca. Hälfte der VL um Feedback zu bitten und auf Optionen zur Verbesserung zu prüfen.
  • Um regelmäßige Kommunikation zu ermöglichen, soll ein "Stammtisch Lehre" o.ä. auf regelmäßiger Basis ins Leben gerufen werden, z.B. mit spezifischem Thema für jeden Abend.
  • Tobias P. berichtet von vorhergehendem Gespräch mit Dr. Deiser, der insbesondere den Einstieg ins Mathematik-Studium vereinfachen will (Projekt M-Bridge, gefördert von der Deutschen Telekom Stiftung):
    • in die Schulen gehen, vom Mathestudium erzählen, Kontaktperson anbieten
    • zusätzlich zu bisher existierendem Brückenkurs ein Vorbereitungskurs, ungefähr im Juni, vor der Bewerbung, um individuelle Vorlieben zu klären und Stärken/Schwächen zu entdecken
    • Zusammenführung von Analysis I und Linearer Algebra I in eine Veranstaltung unter einem Dach, dabei bessere Koordination als bisher, thematisch mehr in die Breite
    • wer mithelfen will (wird z.T. auch bezahlt), z.B. bei Werbung in Schulen, Entwicklung der neuen Vorlesung, Tutor im Vorkurs, bitte an deiser@math... mailen

Links[Bearbeiten]