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empfohlener Stundenplan

Die exemplarischen Studienverlaufspläne für Informatik und Bioinformatik geben garantieren bei strikter Einhaltung, dass sich keine Vorlesungen überschneiden und stellen eine Möglichkeit dar, das Studium in Regelstudienzeit abzuschließen. Für Lehrämtler sieht das anders aus, da zwischen den Fachbereichen keine Garantien für reibungslose Abfolgen der Veranstaltungen gegeben werden kann; sie müssen sich ihren eigenen Plan erstellen.

Bitte bedenke: Diese Studienverlaufspläne sind nur eine Empfehlung, das heißt, du kannst das alles auch ganz anders machen. Am gesamten Fachbereich gibt es keine Module, die in einem bestimmten Semester gemacht werden müssen (allerdings werden die meisten Module nur einmal im Jahr angeboten, also entweder im Winter- oder im Sommersemester). Wenn du aber nicht genau weißt, worauf du achten musst, können diese Pläne eine sehr gute Hilfestellung sein, das erste Semester zu planen.

Da für die Mono-Bachelor Bioinformatikstudierende bereits Stundenpläne existieren, wenden wir uns fortfolgend nur an die Mono-Bachelor Informatikstudierende.

Jede Veranstaltung – sofern nicht anders angegeben – beginnt um c.t. („cum tepore“, also viertel nach). Einzige Ausnahme ist oftmals die 8⁰⁰-Veranstaltung, sie beginnt nach Vereinbarung um 8³°. Wenn Veranstaltungen um „Punkt“ anfangen, also ohne das akademische Viertel, sind diese in der Regel mit „s.t.“ („sine tempore“) gekennzeichnet.

Erläuterung: Die grauen Felder sind die Tutorien/Übungen. Zu je einem Modul suchst du dir GENAU EIN Tutorium aus. Abkürzungen: VL – Vorlesung, Ü – Übung/Tutorium, WKWunschkonzert

Studienbeginn im Wintersemester

Legende:

  • ALP 1: Algorithmen und Programmierung 1. Teil – Funktionale Programmierung
  • RA: Rechnerarchitektur, Teil des Moduls TI (Technische Informatik)
  • Mafi 1: Mathematik für Informatik 1. Teil – Logik & Diskrete Mathematik
  • Mentoring: verschiedene Veranstaltungen
  • Spline: Linux Kurs
Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8 – 10 Mafi 1 (Ü)
Mafi 1 (VL)
T9, HS
K. Kriegel
RA(Ü)
10 – 12 ALP 1 (VL)
T9,HS
M. Esponda
ALP 1 (Ü) ALP 1 (VL)
T9,HS
M. Esponda
Mafi 1 (VL)
T9, HS
K. Kriegel
RA (VL)
T9, HS
J. Schiller
12 – 14 ALP1 (WK)
Anja
ALP 1 (Ü) RA (Ü) Mafi 1 (Ü)
RA(Ü)
Spline
14 – 16 Mafi 1 (Ü)
ALP 1 (Ü) RA (Ü) Mentoring
16 – 18 Mafi 1 (Ü)
ALP 1 (Ü)
Mentoring RA (Ü)

 

Studienbeginn im Sommersemester

Legende:

  • OOP: objektorientierte Programmierung, 1. Teil von Algorithmen und Programmierung
  • GTI: Grundlagen theoretischer Informatik
  • BKA: Betriebs- und Kommunikationssysteme, Teil des Moduls TI (Technische Informatik)
  • Mafi 2: Mathematik für Informatik 2. Teil – Lineare Algebra für Informatiker
  • DBS: Datenbanksysteme

 

Ein Vorschlag für Theoriebegeisterte:

 

Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8 – 10 OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (Ü)
GTI (Ü)
Mafi 2 (Ü)
10 – 12 GTI (VL)
T9, HS
K. Kriegel
Mafi 2 (VL)
T9, HS
F. Hoffmann
GTI (VL)
T9, HS
K. Kriegel
Mafi 2 (VL)
T9, HS
F. Hoffmann
12 – 14 OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (Ü)
GTI (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (VL)
T9, HS
G. Rote
GTI (Ü)
Mafi 2 (Ü)
spline
14 – 16 OOP (VL)
T9, HS
G. Rote
OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (Ü)
GTI (Ü)
Mafi 2 (Ü)
Mentoring
(Blockkurs)
16 – 18 OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (WK)
T9, 055
Anja
GTI (Ü)
Mentoring
T9, 049
18 – 20 GTI (WK)
T9, 055
Justus

 

Ein Vorschlag für Technikbegeisterte:

 

Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8 – 10 OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (Ü)
BKS (Ü)
Mafi 2 (Ü)
10 – 12 OOP (Ü) Mafi 2 (VL)
T9, HS
F. Hoffmann
Mafi 2 (VL)
T9, HS
F. Hoffmann
BKS (VL)
T9, HS
J. Schiller
12 – 14 OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (VL)
T9, HS
G. Rote
Mafi 2 (Ü)
BKS(Ü)
spline
14 – 16 OOP (VL)
T9, HS
G. Rote
OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
BKS (Ü) Mentoring
(Blockkurs)
16 – 18 OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (WK)
T9, 055
Anja
BKS (Ü)  
Mentoring
T9, 049
18 – 20

 

Ein Vorschlag für Java-Begeisterte:

 

Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8 – 10 OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
DBS (Ü) OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
DBS (Ü)
10 – 12 OOP (Ü) Mafi 2 (VL)
T9, HS
F. Hoffmann
Mafi 2 (VL)
T9, HS
F. Hoffmann
12 – 14 OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
DBS (Ü)
OOP (VL)
T9, HS
G. Rote
Mafi 2 (Ü)
DBS (Ü)
spline
14 – 16 OOP (VL)
T9, HS
G. Rote
DBS (VL)
T9, HS
A. Voisard
OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
DBS (Ü)
DBS (VL)
T9, HS
A. Voisard
Mentoring
(Blockkurs)
16 – 18 OOP (Ü)
Mafi 2 (Ü)
OOP (WK)
T9, 055
Anja
 
Mentoring
T9, 049
18 – 20

Ihr könnt natürlich vorerst alle Veranstaltungen (OOP, Mafi2, BKS und DBS) besuchen und dann nach 1 bis 3 Wochen entscheiden, welche ihr abwählt. Dann solltet ihr euch jedoch im CM komplett von dem Modul abmelden, um den sog. Freiversuch nicht zu verlieren.

Link: Mentoring und Wunschkonzerte

ABV-Kurs

Einen ähnlichen Stundenplan findest du auf OSA, er beinhaltet zusätzlich einen ABV-Kurs. Viele von der ZEDAT angebotene ABV-Kurse finden wochentags 13:00-17:00 statt, das ließe sich zwar einrichten, bedeutete aber einen großen Mehraufwand. Besser eignen sich diejenigen ABV-Kurse, welche in der vorlesungsfreien Zeit angeboten werden. Die Bewerbungsfristen für sie ist 01.-05.02.2017.

Auch „Auswirkungen der Informatik“ findet in der vorlesungsfreien Zeit vom 27.02.2016 bis 17.03.2017 statt und benötigt keinerlei Vorkenntnisse.

Leistungspunkte (LP)

Diese vier Module (ALP 1, Mafi 1, TI und ABV-Kurs) haben einen Leistungsumfang von durchschnittlich 28 LP. Ein Leistungspunkt entsprich 30 Arbeitsstunden. Nach Regelstudienzeit ist es so gedacht, dass man pro Semester 30 LP absolviert:

„Dem Arbeitsaufwand eines Semesters entsprechen grundsätzlich 30 Leistungspunkte. Man geht in diesem Zusammenhang von einem Vollzeitstudium mit einem angenommenen jährlichen Gesamtarbeitsaufwand von 1800 Stunden (45 Wochen à 40 Stunden; also 30 Stunden pro Punkt) aus. […] Pro Semester müssen Studierende also etwa 900 Zeitstunden in ihr Studium investieren.“ Quelle

Semesterwochenstunden (SWS)

Wir empfehlen, im ersten Semester nicht mehr als 3 Module zu belegen. Die Semesterwochenstunden (SWS) geben an, wie viel Zeit man pro Woche aktiv in der Uni verbringt. Dazu zählen die Vorlesungen und die Tutorien. Das würde für diese drei Module bedeuten, dass Du allein schon 16 Stunden pro Woche in einer Veranstaltung sitzen wirst. Des Weiteren musst Du pro Modul einen Übungszettel jede Woche lösen, dieser kann auch 4 bis 8 Stunden in Anspruch nehmen, wenn man ihn vollständig lösen will. Nehmen wir an, Du bist mit jedem Übungszettel innerhalb von 5 Stunden fertig, dann investierst Du mindestens 16+3·5 = 31 Stunden Arbeit in Dein Studium. Hinzu kommen noch Anfahrt, Mittagspause, Zeit für Recherchen und Lesen. Und das garantiert nicht einmal eine gute Note.
Wenn Du also denkst, die 28 Punkte, welche die 3 oben genannten Module bringen, sind zu wenig, mach noch irgendein ABV-Modul oder schnupper schon in ein Nebenfach rein. Das ist erfahrungsgemäß weniger arbeitsintensiv (und auch eine nette Abwechslung).

Wahl der Tutorien

Bei der Wahl der Tutorien/Übungen mach Dir klar, was Du bevorzugst:

  • Alle Veranstaltungen hintereinander, keine Mittagspause und dafür weniger Zeit an der Uni verbringen
  • Eine ausgiebige Mittagspause und dafür einen sehr langen Unitag, weil die Veranstaltungen mehr gespreizt werden
  • Eher früh an die Uni (8:30) und dafür früher zu Hause sein
  • Länger ausschlafen aber dafür bis spät abends an der Uni sein

Warmes Mittagessen in der Mensa gibt es wochentags von 11:00 bis 14:30. (Ab etwa 14 Uhr kann es erfahrungsgemäß aber sein, dass euer Lieblingsessen schon weg ist.)

Beratung durch Mentorinnen

Für Neuimmatrikulierte wird begleitend Mentoring angeboten, in dem Du sowohl Fragen z.B. zum organisatorischen Ablauf stellen kannst, als auch Hilfestellungen an die Hand bekommst, um Dich schneller ins Studium einzufinden. Dir stehen mehrere Mentorinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Nutzte dies!