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Okt
21

Am 23. Oktober um 12 Uhr wird zur einer studentischen Vollversammlung im Hörsaal 1a aufgerufen:

An alle Studierenden der „Freien“ Universität,
an alle Universitätsmitglieder,
an die interessierte Öffentlichkeit,

hiermit rufen wir zur ersten studentischen Vollversammlung des neuen Studienjahres am Mittwoch, den 23. Oktober, um 12 Uhr im Hörsaal 1a der Silberlaube auf.

Wird es ein heißer Herbst? Während wieder zahlreiche Erstsemestr_innen noch wohnungslos in ihr Unileben starten müssen, weil kaum bezahlbarer Wohnraum zu finden ist, wird den Berliner Unis weiter der Geldhahn zugedreht – und an der “F”U soll dieses Semester mit der ‘RSPO’ eine neue Rahmenordnung für alle Studiengänge in Kraft treten, die weitere Restriktionen im Studium mit sich bringt.

Verschiedene Initiativen, die zu diesen Themen an der Uni arbeiten, stellen sich vor, anschließend bleibt genug Zeit für alle zum Diskutieren.

Lasst uns diese Zustände nicht hinnehmen! Allein sind wir ihnen ausgeliefert, zusammen können wir uns helfen. Nichts ist alternativlos!

Worum geht es auf der VV?

Was ist los an der “F”U? Stand der Dinge zur Hochschulpolitik
Demokratiedefizit
Was bringt die neue Prüfungsordnung (RSPO)?
Hochschulpolitische Initiativen stellen sich vor
Platz für eure Diskussionen

Wir hoffen möglichst viele von euch vor Ort zu sehen!

Mai
24

An dieser Stelle möchten wir den Aufruf zur VV/Infotag weiterleiten:

An alle Mitglieder der sogenannten Freien Universität!

Die Pressemeldungen dieser Tage geben zu denken: Die TU Berlin hat in
ihrem erweiterten Akademischen Senat gerade die Viertelparität beschlossen
– Professor_innen, Studierende, wissenschaftliche und sonstige
Mitarbeiter_innen sollen in Zukunft gleichberechtigt über wesentliche
Belange der Uni entscheiden. An der „F“U dagegen stimmen die Gremien mit
absoluter professoraler Mehrheit rigoros gegen studentische Interessen ab,
wie zuletzt prominent im Falle der Rahmenstudien- und -prüfungsordnung
(RSPO). Das Unipräsidium ist im wahrsten Sinne des Wortes außer Kontrolle:
Fünf Millionen Euro aus dem knappen Etat in einer Partnerschaft mit einem
Privatunternehmen für gebührenpflichtige Weiterbildungsstudiengänge
versenkt (in allen Tageszeitungen letzter Woche nachzulesen), während an
der Uni mittlerweile schon Studierende, die wie im Unialltag üblich
politische Flugblätter verteilen, rausgeworfen und mit Polizeieinsätzen
bedroht werden. Studis, die eigentlich öffentliche Gremiensitzungen
besuchen wollen, sehen sich schon mal mit prügellustigen Wachschützern aus
dem Türstehermilieu konfrontiert. Das Präsidium stellt die gewählten
Gremien häufig im Namen der „Wettbewerbsfähigkeit“ vor vollendete
Tatsachen (z.B. bei der Bewerbung zur Exzellenzinitiative), beantwortet
Anfragen von Gremienmitgliedern regelmäßig monatelang nicht und behindert
so die Arbeit der Gremien.

Diese Verhältnisse sind nicht länger tragbar. Das autoritäre
„Wissenschaftsmanagement“ der „unternehmerischsten Hochschule
Deutschlands“ (Magazin „karriere“ 2006) gilt es durch eine gründliche
Demokratisierung zu überwinden.

In den nächsten Wochen werden wichtige Weichen gestellt: Wird ein
transparentes und partizipatives Verfahren zur Erarbeitung einer
demokratischen Grundordnung – längst vorgesehen durch das Berliner
Hochschulgesetz, aber an der „F“U nie umgesetzt – eingeleitet oder geht
die Hinterzimmerpolitik weiter?

Wir möchten über diese Zustände, Entwicklungen und Chancen informieren und
gemeinsam an kreativen Lösungen arbeiten. Daher steht der 28. Mai
(Dienstag) im Zeichen unseres Frusts und unserer Ideen.

Wir laden alle Interessierten ein:
– 14 Uhr studentische Vollversammlung im Hörsaal 1a
– im Anschluss ab ca. 15:30 Uhr Workshops & Gruppendiskussionen (zu Themen
wie Grundordnung, Hochschulpolitik-Einführung, Genderfragen an der Uni,
kreativer Protest etc. – immer für spontane eigene Themen offen!)
– ab 15:30 Uhr nebenbei Essen (Volxküche)
– ab 18 Uhr Party mit Livemusik (bei gutem Wetter im Theaterinnenhof der
Silber-/Rostlaube)

WICHTIG: Während einer Vollversammlung herrscht keine Anwesenheitspflicht
in Lehrveranstaltungen! (vgl. Berliner Hochschulgesetz § 44 Abs. 2 Satz 1:
„Die Hochschulmitglieder dürfen wegen ihrer Tätigkeit in der
Selbstverwaltung nicht benachteiligt werden.“)

Allerherzlichst,
die Vorbereitungsgruppe

– alle Informationen unter http://www.bildungsprotestFU.net –

Jan
21

Aufruf der FSI wiwiss:

Am kommenden Mittwoch (23.01.), 15 Uhr steht in der Sitzung des Akademischen Senats im Henry-Ford-Bau (AS-Sitzungssaal im Obergeschoss) die Rahmenstudien- und -prüfungsordnung als BESCHLUSSPUNKT auf der Tagesordnung. Somit droht die RSPO am Mittwoch verabschiedet zu werden. Ein studentisches Gruppenveto könnte diesen Beschluss dann nur noch bis in den Februar aufschieben.

Daher rufen wir alle, die eine Beschränkung auf zwei Wiederholungsversuche bei Prüfungen, Anwesenheitspflicht und maximalen Prüfungs- und Leistungsdruck nicht für ideale Rahmenbedingungen für ihr Studium und das anderer Menschen halten, dazu auf, am Mittwoch in die (öffentliche!) Sitzung zu kommen und diese Position klar zu vertreten.

Zwecks kurzer studentischer Absprache möchten wir uns um 14:30 UHR VOR DEM SITZUNGSSAAL treffen.

Wir alle wissen, dass die Prüfungszeit näher rückt. Trotzdem und gerade deswegen ist es wichtig, weiterhin Druck auszuüben, damit die Prüfungsphase in Zukunft nicht von Studis auf einer kollektiven Ritalinwelle durchlebt werden muss.  Kommt alle und leitet diese Informationen weiter

Nov
15

Nach einer gut besuchten studentischen Vollversammlung mit etwa 700
Studierenden* haben etwa 300 Studierende den Henry-Ford-Bau der „Freien
Universität“ besetzt. Sie verhinderten damit eine Sitzung des Akademischen
Senats (AS) und halten gerade ein großes Plenum im Sitzungssaal ab. Das
Präsidium hat versichert, daß die Sitzung daher heute nicht stattfinden
werde. Dies ist bereits ein erster Erfolg des studentischen Protests, den
es so lange nicht gegeben hatte.

Protestiert wird dagegen, daß heute um 15.00 im AS eine neue
Rahmenstudien- und prüfungsordnung (RSPO) beschlossen werden sollte. Die
Zwangsberatung würde damit in Kraft bleiben, die Wiederholungen erstmals
FU-weit beschränkt werden und die Anwesenheitspflicht effektiv fort
geführt. Damit wird das FU-Präsidium nach wie vor in großen Teilen nicht
der studentischen Realität gerecht. Die FU ist Jahre lang ohne Flächen
deckende Prüfungsbeschränkungen ausgekommen. Nun wird mit Hochdruck und
und gegen alle studentischen Proteste ein entsprechender „Sachzwang“
suggeriert. Dies zeigt auch ein ungezähltes Mal, wohin eine nicht
vorhandene Universitäts-Demokratie führt.**

Das Präsidium weigert sich so mit seinem RSPO-Entwurf weiterhin, die
durchaus vorhandenen Spielräume des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG)
zur spürbaren Erleichterung der Studienbedingungen und Senkung der
Prüfungs- und Notenlast zu nutzen. Anstatt die sogar bestehenden
Verpflichtungen der FU zur Studienerleichterung umzusetzen, die sich
insbesondere aus § 22 Abs. 2 und 4 sowie aus § 33 Abs. 2 BerlHG ergeben,
umzusetzen, sieht das Präsidium mit den geplanten Regelungen weiterhin
studierendenfeindliche Maßnahmen vor.

Eben so soll § 13 der FU-Satzung für Studienangelegenheiten (SfS) nach
Maßgabe des Präsidiums nach Beschluß einer RSPO weiterhin gelten. Die
dortigen Zwangs-Regelungen finden auf alle FU-Studierenden Anwendung. Auch
verstößt das Präsidium mit § 9 der weiter geltenden SfS und mit § 11 Abs.
3 des RSPO-Entwurfs gegen das Berliner Hochschulgesetz, das verbindlich
ein Teilzeitstudium ermöglicht.

Nov
11

Liebe Alle,

mitten in den einwöchigen »Global Education Strike« und die »Global
Education Week« sowie auf den Tag des Generalstreiks in Südeuropa – bei
dem es nicht zuletzt um Bildungsfragen geht – fällt passend unsere

Vollversammlung der FU-Studierenden am

Mittwoch, den 14.11. ab 12 Uhr (Hörsaal 1a, Silberlaube/Habelschwerdter Allee 45)

und die für den gleichen Nachmittag im Henry-Ford-Bau angesetzte Sitzung
des Akademischen Senats (ab 15 Uhr), bei der die Rahmenstudien- und
-prüfungsordnung (RSPO) als Beschlusspunkt auf der Tagesordnung steht.

Falls ihr Facebook nutzt, teilt euren Freund_innen bitte eure Teilnahme an
der VV mit:
http://www.facebook.com/events/350789028351032/ – und ladet sie am besten
direkt dazu ein.

Allen anderen gebt die frohe Botschaft bitte auf anderem Wege weiter! Nur
gemeinsam können wir etwas erreichen.

Wie immer gilt: Während der VV kann euch niemand zur Anwesenheit in
Lehrveranstaltungen zwingen!
Die VV ist das höchste Organ studentischer Selbstverwaltung, durch eure
Teilnahme dürfen euch keine Nachteile im Studium entstehen (vgl. Berliner
Hochschulgesetz § 19, § 44 (2)).

—————
Ohne die größeren Zusammenhänge, in denen ganz grundlegender
Bildungsprotest 2012 nach wie vor notwendig ist, aus dem Auge verlieren zu
wollen – hier noch einmal die Zusammenfassung unserer Forderungen in Bezug
auf die RSPO:

1. Keine Beschränkung der möglichen Prüfungswiederholungen

Für die vorgesehene Beschränkung auf 2-3 Wiederholungen gibt es keine
Begründung. Seit Jahren gibt es in den meisten Fächern keine Beschränkung,
ohne, dass deshalb Prüfungen nicht ernst genommen würden. Nach dem letzten
gescheiterten Prüfungsversuch folgt die Zwangsexmatrikulation und das Fach
kann bundesweit nicht wieder studiert werden.

2. Keine Zwangsauflagen und -exmatrikulation für Studierende

Entgegen der Regelung im Berliner Hochschulgesetz würden nach aktuellem
Stand Zwangsberatung und -exmatrikulation zwar nicht durch die RSPO, aber
durch die weiter geltende Satzung für Studienangelegenheiten (SfS) weiter
praktiziert werden.

3. Keine Anwesenheitspflicht

Das Präsidium behauptet, Anwesenheitspflicht sei nur in begründeten
Ausnahmefällen vorgesehen – die RSPO würde aber zur flächendeckenden
(Wieder-)Einführung und weiteren Verschulung des Studiums führen.

4. Studentische Lebensrealitäten anerkennen – Teilzeitstudium jetzt!

Die Weigerung des Präsidiums, geltendes Recht umzusetzen (die FU muss ein
Teilzeitstudium anbieten), schikaniert unnötig insb. ohnehin sozial
Benachteiligte, die aus diversen Gründen (Kinder, Arbeit, Krankheit, …)
nicht in Vollzeit studieren können.

5. Recht auf Fertigstellung von Abschlussarbeiten

Die RSPO begrenzt die Verlängerung von Bearbeitungsfristen im
Krankheitsfall auf max. 33% (4 Wo. bei einer Bachelorarbeit) – danach
müsste eine komplett neue Arbeit angefertigt werden. Das benachteiligt
insbesondere chronisch Kranke, aber z.B. auch Unfallopfer.

6. 25 statt 30 Arbeitsstunden pro Leistungspunkt

Das Gesetz lässt für die Leistungspunktbemessung einen Spielraum von
25-30 Std. pro LP – 25 statt wie bisher 30 wäre eine erhebliche
Erleichterung im gesamten Studium.

7. Prüfungs- und notenfreier Anteil von 25% des Studiums – individuell
wählbar

Statt eines problematischen notenfreien ABV-Bereichs sollten Studis selbst
entscheiden können, welche Module sie notenfrei belegen möchten.

8. Studium Generale statt ABV

Freie Auswahl aus dem gesamten FU-Lehrangebot für mindestens 20% des
Studiums statt ABV – für ein selbstbestimmtes, interdisziplinäres Studium
statt Tunnelblick und Fachidiotie.

———————
Eine ausführlichere Version mit zusätzlichen relevanten Punkten sowie
allen Paragraphenreferenzen findet ihr unter:
http://tinyurl.com/rspo-kritik

Ein letztes offenes Vorbereitungstreffen findet am Dienstag (13.11.) ab 16
Uhr im Mensafoyer in der Silberlaube statt. Kommt und bringt euch ein!

Wir sehen uns noch diese Woche!

Das Bildungsprotestplenum

Mai
31

Am 20. Juni soll in der Sitzung des Akademischen Senats über die Rahemenstudien- und -prüfungsordnung abgestimmt werden. Der endgültige Entwurf wurde den Mitgliedern dieses Gremiums bereits zugeschickt. Damit gibt es erstmals einen offiziellen Entwurf der RSPO.

Die Befürchtung vieler Studierender ist, dass ihre Kritik an der geplanten Ordnung nicht gehört und der Entwurf einfach abgenickt wird. Um dies zu verhindern und möglichst viele Studierende zu informieren soll am 6. Juni um 14 Uhr eine uniweite Vollversammlung im Hörsaal 1A stattfinden.

Die Teilnahme an einer Vollversammlung muss Studierenden grundsätzlich ermöglicht werden. Ihr könnt eure Vorlesungen und Seminare also guten Gewissens ausfallen lassen und an der VV teilnehmen.

Es steht einiges auf dem Spiel: Anwesenheitspflicht, nur noch drei Versuche pro Prüfung und Zwangsberatung mit Auflagen sind nur einige der geplanten Änderungen.

Mehr Informationen zur RSPO gibt es auch unter http://tobib.spline.de/fubook

Nov
05

Liebe Leser_innen,

am 16.11.11 um 12 Uhr findet im Hörsaal 1A der Rost- und Silberlaube die
Vollversammlung zur Vorbereitung des Bildungsstreiks statt.

Und damit es mehr Spaß macht wollen wir tanzend mit Musik und Transpis zum HS1A ziehen. Die Hoffnung: Auf dem Weg reihen sich weitere Studis ein und
wenn wir ankommen, platzt der Hörsaal aus allen Nähten.

Apr
13

Am Mittwoch den 20. April um 12:00 Uhr gibts eine Vollversammlung aller Statusgruppen der FU im Hörsaal 1a in der Silberlaube:

Zwangsexmatrikulation für alle? Nein zu diesem Hochschulgesetz!

Was haben sie sich dabei gedacht? Im Sommer diesen Jahres will der rot-rote Senat das Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) novellieren, um
das Bachelor-Master-System nach mehr als acht Jahre nach Einführung in Berlin in das Gesetz zu übernehmen und doch noch den Koalitionsvertrag von 2006 einzuhalten. Um das zu erreichen muss alles schnell gehen, denn im September stehen Abgeordnetenhauswahlen an. Den Anliegen der Studierenden, Mitarbeiter_innen, Gewerkschaften und Hochschulen wurde deshalb keine Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Studierendenproteste der letzten Jahre werden im aktuellen Entwurf mit keinem Wort bedacht, die Forderungen nach einem freien und selbstbestimmten Studium quasi „überhört“ und Kritik als unnötig abgetan. Ganz im Gegenteil werden in der gegenwärtigen Fassung Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation verschärft, festgeschriebene Wahlfreiheiten im Studium abgeschafft, strenge Regelstudienzeiten festgelegt und keine befriedigende Regelungen für den Bachelor-Master-Übergang gefunden. Die Zeit und die politische Lage drängen Rot-Rot und allen voran Wissenschaftssenator Zöllner dazu, das Gesetz trotz aller Mängel und Einsprüche möglichst noch im Mai, spätestens im Juni zu verabschieden. Auf die Meinung der Betroffenen wird da kein Wert gelegt.

Das BerlHG ist in dieser Fassung nicht hinnehmbar. Die studierendenfeindliche Novellierung verlangt nach einer angemessenen Reaktion, denn das Gesetz muss verhindert, der Druck auf den Berliner Senat erhöht werden. Ihr habt euer Gesetz ohne die Studierenden gemacht? Jetzt kriegt ihr die Quittung!

Kommt zahlreich zu der Vollversammlung an der FU (parallel zu Vollversammlungen an TU und HU) am 20. April, 12h, Hörsaal 1a, Silberlaube. Informiert und organisiert euch, helft mit, das Gesetz aufzuhalten. Wer schreibt hier Gesetze? Wir! Zöllner in die Zwangsberatung!

Feb
11
Zöllner stoppen! Folgenschwere Gesetzesänderung aufhalten!

Für den 15.02.2011 organisiert das Aktionsbündnis Hochschulnovelle an allen drei größten Berliner Universitäten (FU/HU/TU) Vollversammlungen und Infoveranstaltungen. Hier wollen wir allen Statusgruppen der geeignete Raum geboten, ihre individuellen Probleme mit dem Gesetzentwurf kurz darzustellen und anschließend geeignete Gegensteuerungsmöglichkeiten zu finden.

Bildungssenator Zöllner will im Alleingang die Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes durchführen. Die vorher angeforderten Stellungnahmen von 27 Organisationen aus Lernenden, Lehrenden, Beschäftigten und sonstigen Betroffenen wurden dabei weitestgehend ignoriert. Die wenigen Verbesserungen werden durch die vielfältigen Verschlechterungen überschattet.

Gemeinsam müssen wir nun versuchen diese Novellierung zu stoppen und einen längst überfälligen demokratischen Prozess in Gang zu bringen.
Statt auf die jahrelang geforderten, zwingend notwendigen Verbesserungen durchzusetzen, wird nun die gegenteilige Entwicklung forciert.
Ein erschwerter Masterübergang, Zwangsexmatrikulationen, knappe Regelstudienzeit, undemokratische Strukturen, die Verschlechterung der Arbeits- und Lernbedingungen und eine Trennung von Lehre und Forschung können nicht die Konsequenz der Anstrengungen der letzten Jahre sein.

Gemeinsam für Veränderung!
Informiert euch – Kommt zu den Veranstaltungen an eurer Uni!

Deshalb kommt zur Infoveranstaltung am Dienstag, 15.02. um 14h in Hörsaal 2, Silberlaube der FU.

www.Bildungsstreik-berlin.de (bald wieder online)

Dez
07

Moin!

Wir treffen uns wieder im Hörsaal der Informatik, Mittwoch, 9.12, um 18:00, um die konstruktive Diskussion über unsere Probleme/Ideen/Wünsche/… fortzusetzen (oder anzufangen).
Alle alle am Institut sind herzlich angesprochen und eingeladen und sollen auch mal ihre Kommilitonen mitbringen…
Im Anhang steht nochmal das Ideenpapier, das als Diskussionsanstoß gedacht wurde…

Wir sehen uns da ;)

PS diesmal wohl mit Moderation von Studierendenseite…
ideenpapier