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Jun
07

Das Kommunikations- und Antirepressionreferat vom AStA FU (dem allgemeinen Studierendenausschuss) bietet am 21.06.2012 um 16 s.t. im Seminarzentrum, Raum L116 in der Silberlaube einen Workshop zum Thema Datensicherheit an.
Hier der Ankündigungstext:

Workshop zum Thema Datensicherheit
„Ich hab doch nichts zu verbergen“,
würden jetzt viele sagen und sich fragen, warum sie über
ihre Datensicherheit Bescheid wissen sollten.
Fakt ist, unsere elektronisch übermittelten Daten
(Suchanfragen, Mitgliedschaften in Socialnetworks, E-Mails
etc.) werden mitgeschnitten und ausgewertet. Dabei geht
es nicht in erster Linie darum, ob man etwas Unrechtliches
tut, sondern um den Grundsatz von Privatsphäre der
dadurch korrumpiert wird.
Ich möchte meine Daten schützen, aber wie?
Praktisch angewendeter Datenschutz am eigenen Computer
ist nicht schwer, wenn die Grundsätze klar sind. Darauf
aufbauend gibt es einige kostenlose Werkzeuge, um die
eigenen Daten vor fremden Zugriffen und Einsichten zu
schützen.
In diesem Workshop werden theoretische Grundsätze und
Fragen behandelt und ganz praktisch am Computer erklärt,
wie Daten und Kommunikation geschützt werden können.
Überlasst eure Daten nicht Fremden!
Schützt eure Privatsphäre!
Kommt und bringt eure Laptops!

edit: Sorry ich habe einen Fehler von der Webseite des Asta FU übernommen und „Internationalismus- und Antirepressionsreferat“ anstelle von „Kommunikations- und Antirepressionreferat“ geschrieben. Der Fehler ist nun korrigiert.

Nov
10

Hallo,

wir freuen uns euch im Rahmen der Kritischen Veranstaltungsreihe der
Fachschaftsinitiativen der FU Berlin, einen Vortrag mit dem Titel
„Women’s (Invisible) Contribution to Free and Open Source Software“
ankündigen können. Die Vortragende Christina Haralanova engagiert sich
seit einigen Jahren in der Open Source Bewegung und beschäftigte sich im
Rahmen ihrer Masterarbeit an der Universität Montreal mit dem Beitrag
von Frauen in der Open Source Bewegung.

In ihrem Vortrag wird sie einen kritischen Blick auf diese Community
werfen, in der Kooperation und der Einbezug Dritter zu den
Grundprinzipien gehören, in der Frauen und andere Gruppen aber trotzdem
unterrepräsentiert sind oder zumindest nicht sichtbar werden. In der
anschließenden Diskussion sollen verschiedene Möglichkeiten
identifiziert werden wie die Open Source Bewegung diese Gruppen besser
einbeziehen könnte.

Unter
http://tobib.spline.de/wikri/2011/08/womens-invisible-contribution-to-free-and-open-source-software/
findet ihr einen Akündigungtext in Englischer Sprache.
Veranstaltungssprache wird ebenfalls Englisch sein.

Di. 15.11.2011 — 18 Uhr
————————
-> Vortrag und anschließende Diskussion unter dem Titel:
„Women’s (Invisible) Contribution to Free and Open Source Software“
-> Hörsaal der Informatik (FU),
Takustr. 9, nahe U Dahlemdorf (U3)
Karte: http://preview.tinyurl.com/d36845p

Über die Weiterverbreitung dieser Einladung würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
die FSI Informatik (FU)

Jun
13

Richard Stallman besucht uns in Berlin:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Richard Stallmann ist der Gründer des GNU-Projekts,
politischer Aktivist und eine Ikone der Bewegung
für freie Software, siehe u.a.
http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman
http://stallman.org/.

Es ist gelungen, Richard Stallmann zu einem Vortrag in
der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
einzuladen - anlässlich der Feier des 10jährigen Bestehens
der Telota-Initiative (die ich leite).

Der Flyer zu der Veranstaltung am
Mittwoch, dem 15. Juni 2011 um 19:00 Uhr
im Leibniz-Saal der BBAW
ist im Attachment. Stallman ist nicht unumstritten, aber
ein großer Kämpfer für seine Sache, die direkte Auswirkungen
auf die Arbeit von Wissenschaftlern in aller Welt hat.

Es lohnt sich, den Termin vorzumerken und an Freunde, Bekannte
und Mitarbeiter weiterzuleiten. Ich kann versprechen, dass es
einen spektakulären/kontroversen Auftritt mit hohem
Diskussionspotential geben wird.

Viele Grüße

Martin Grötschel

Einladung

Jul
03

Forschung, Freie Software, Wikipedia, Fabber, Indymedia, freie Musik, offene Hardwareplattformen… dank vieler Fortschritte werden immer mehr Projekte möglich, in denen Menschen in flachen Hierarchien global zusammenarbeiten – und dies teilweise mit überragendem Erfolg! Sind dies nur mit dem Internet einhergehende Einzelfälle oder Vorboten neuer Gesellschaftsstrukturen?

Oekonux befasst sich seit einigen Jahren mit einer Utopie, in der in einer technologisch fortgeschrittenen Welt Arbeit von Selbstentfaltung, globaler Zusammenarbeit und freier Verfügbarkeit von Informationen und Resourcen geleitet ist. Im Gegensatz zu anderen Utopien scheint die Transformation ohne große Umbrüche mit bestehenden Arbeitsformen möglich zu sein und bereits zu passieren.

Wer darüber mehr erfahren und diskutieren möchte ist herzlich eingeladen, dies am Donnerstag, 9.7., 16.00 c.t., SR FB 1.1.16 in der Arnimallee 14 (Physikgebäude) mit Stefan Meretz vom Projekt Oekonux und uns zu tun.

Ich wünsche ein schönes Wochende,

Maik Höpfel
FSI Mathe/Info