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Mai
24

An dieser Stelle möchten wir den Aufruf zur VV/Infotag weiterleiten:

An alle Mitglieder der sogenannten Freien Universität!

Die Pressemeldungen dieser Tage geben zu denken: Die TU Berlin hat in
ihrem erweiterten Akademischen Senat gerade die Viertelparität beschlossen
– Professor_innen, Studierende, wissenschaftliche und sonstige
Mitarbeiter_innen sollen in Zukunft gleichberechtigt über wesentliche
Belange der Uni entscheiden. An der „F“U dagegen stimmen die Gremien mit
absoluter professoraler Mehrheit rigoros gegen studentische Interessen ab,
wie zuletzt prominent im Falle der Rahmenstudien- und -prüfungsordnung
(RSPO). Das Unipräsidium ist im wahrsten Sinne des Wortes außer Kontrolle:
Fünf Millionen Euro aus dem knappen Etat in einer Partnerschaft mit einem
Privatunternehmen für gebührenpflichtige Weiterbildungsstudiengänge
versenkt (in allen Tageszeitungen letzter Woche nachzulesen), während an
der Uni mittlerweile schon Studierende, die wie im Unialltag üblich
politische Flugblätter verteilen, rausgeworfen und mit Polizeieinsätzen
bedroht werden. Studis, die eigentlich öffentliche Gremiensitzungen
besuchen wollen, sehen sich schon mal mit prügellustigen Wachschützern aus
dem Türstehermilieu konfrontiert. Das Präsidium stellt die gewählten
Gremien häufig im Namen der „Wettbewerbsfähigkeit“ vor vollendete
Tatsachen (z.B. bei der Bewerbung zur Exzellenzinitiative), beantwortet
Anfragen von Gremienmitgliedern regelmäßig monatelang nicht und behindert
so die Arbeit der Gremien.

Diese Verhältnisse sind nicht länger tragbar. Das autoritäre
„Wissenschaftsmanagement“ der „unternehmerischsten Hochschule
Deutschlands“ (Magazin „karriere“ 2006) gilt es durch eine gründliche
Demokratisierung zu überwinden.

In den nächsten Wochen werden wichtige Weichen gestellt: Wird ein
transparentes und partizipatives Verfahren zur Erarbeitung einer
demokratischen Grundordnung – längst vorgesehen durch das Berliner
Hochschulgesetz, aber an der „F“U nie umgesetzt – eingeleitet oder geht
die Hinterzimmerpolitik weiter?

Wir möchten über diese Zustände, Entwicklungen und Chancen informieren und
gemeinsam an kreativen Lösungen arbeiten. Daher steht der 28. Mai
(Dienstag) im Zeichen unseres Frusts und unserer Ideen.

Wir laden alle Interessierten ein:
– 14 Uhr studentische Vollversammlung im Hörsaal 1a
– im Anschluss ab ca. 15:30 Uhr Workshops & Gruppendiskussionen (zu Themen
wie Grundordnung, Hochschulpolitik-Einführung, Genderfragen an der Uni,
kreativer Protest etc. – immer für spontane eigene Themen offen!)
– ab 15:30 Uhr nebenbei Essen (Volxküche)
– ab 18 Uhr Party mit Livemusik (bei gutem Wetter im Theaterinnenhof der
Silber-/Rostlaube)

WICHTIG: Während einer Vollversammlung herrscht keine Anwesenheitspflicht
in Lehrveranstaltungen! (vgl. Berliner Hochschulgesetz § 44 Abs. 2 Satz 1:
„Die Hochschulmitglieder dürfen wegen ihrer Tätigkeit in der
Selbstverwaltung nicht benachteiligt werden.“)

Allerherzlichst,
die Vorbereitungsgruppe

– alle Informationen unter http://www.bildungsprotestFU.net –

Jan
31

Am 23.01.2013 hat Peter-André Alt, Präsident der „Freien“ Universität zu
Berlin, die Polizei auf den Campus gerufen um kritische Studierende von
der Teilnahme an einer Sitzung des höchsten akademischen Gremiums – dem
Akademischen Senat (AS) – fernzuhalten und die umstrittene
Rahmenstudien- und Prüfungsordnung (RSPO) zu beschließen.

Studierende hatten bereits seit Monaten auf die Studierendenfeindlichen
Inhalte der RSPO und den intransparenten und undemokratischen Entwurfsprozess hingewiesen.
Immer wieder kritisierten sie auch die undemokratische Zusammensetzung
des Akademischen Senats, in dem 33.000 Studierende von 4 Studierenden
vertreten werden, während ganze 13 Professor_innen die gerade mal knapp
300 Dozent_innen an der „F“U repräsentieren. Somit hat die Statusgruppe
der Professor_innen immer eine 51% Mehrheit im AS.

Oftmals ist es aber nicht einmal mehr dieses höchste Gremium, dass
Entscheidungen trifft – seit 1998 hat das Präsidium der „F“U mit Hilfe
der sogenannten Erprobungsklauseln immer mehr Macht und Kompetenzen auf
sich vereint und trifft so Entscheidungen immer wieder gänzlich ohne den AS.

Nachdem Universitätspräsident Peter-André Alt bereits im vergangenen
Jahr die Polizei rief, um ein von Studierenden besetztes Seminarzentrum
räumen zu lassen, macht seine Entscheidung vom 23.01., drei
Polizeihunderschaften mit der Sicherung einer eigentlich öffentlichen
Sitzung zu beauftragen, nur einmal mehr deutlich, dass er seine
wirtschaftsorientierte und studierendenfeindliche Politik bei Kritik
auch mit Gewalt durchzusetzen gedenkt.

Lassen wir uns das nicht länger gefallen! Verhindern wir die
Studierendenfeindliche RSPO! Wehren wir uns gegen Polizeiwillkür und
Repression auf dem Campus! Erstreiten wir endlich echte Demokratie an
der Uni!

Blockieren wir die Sitzung des Akademischen Senats am 6.2 – Für eine
„Freie“ Uni, die diesen Namen verdient!

Gemeinsam wollen wir uns in einem Akt des Zivilen Ungehorsam Zutritt zur
Sitzung des AS verschaffen oder die Sitzung mit Sitzblockaden verhindern!
Friedlich, massenhaft, solidarisch, basisdemokratisch!

Jan
21

Aufruf der FSI wiwiss:

Am kommenden Mittwoch (23.01.), 15 Uhr steht in der Sitzung des Akademischen Senats im Henry-Ford-Bau (AS-Sitzungssaal im Obergeschoss) die Rahmenstudien- und -prüfungsordnung als BESCHLUSSPUNKT auf der Tagesordnung. Somit droht die RSPO am Mittwoch verabschiedet zu werden. Ein studentisches Gruppenveto könnte diesen Beschluss dann nur noch bis in den Februar aufschieben.

Daher rufen wir alle, die eine Beschränkung auf zwei Wiederholungsversuche bei Prüfungen, Anwesenheitspflicht und maximalen Prüfungs- und Leistungsdruck nicht für ideale Rahmenbedingungen für ihr Studium und das anderer Menschen halten, dazu auf, am Mittwoch in die (öffentliche!) Sitzung zu kommen und diese Position klar zu vertreten.

Zwecks kurzer studentischer Absprache möchten wir uns um 14:30 UHR VOR DEM SITZUNGSSAAL treffen.

Wir alle wissen, dass die Prüfungszeit näher rückt. Trotzdem und gerade deswegen ist es wichtig, weiterhin Druck auszuüben, damit die Prüfungsphase in Zukunft nicht von Studis auf einer kollektiven Ritalinwelle durchlebt werden muss.  Kommt alle und leitet diese Informationen weiter

Nov
11

Liebe Alle,

mitten in den einwöchigen »Global Education Strike« und die »Global
Education Week« sowie auf den Tag des Generalstreiks in Südeuropa – bei
dem es nicht zuletzt um Bildungsfragen geht – fällt passend unsere

Vollversammlung der FU-Studierenden am

Mittwoch, den 14.11. ab 12 Uhr (Hörsaal 1a, Silberlaube/Habelschwerdter Allee 45)

und die für den gleichen Nachmittag im Henry-Ford-Bau angesetzte Sitzung
des Akademischen Senats (ab 15 Uhr), bei der die Rahmenstudien- und
-prüfungsordnung (RSPO) als Beschlusspunkt auf der Tagesordnung steht.

Falls ihr Facebook nutzt, teilt euren Freund_innen bitte eure Teilnahme an
der VV mit:
http://www.facebook.com/events/350789028351032/ – und ladet sie am besten
direkt dazu ein.

Allen anderen gebt die frohe Botschaft bitte auf anderem Wege weiter! Nur
gemeinsam können wir etwas erreichen.

Wie immer gilt: Während der VV kann euch niemand zur Anwesenheit in
Lehrveranstaltungen zwingen!
Die VV ist das höchste Organ studentischer Selbstverwaltung, durch eure
Teilnahme dürfen euch keine Nachteile im Studium entstehen (vgl. Berliner
Hochschulgesetz § 19, § 44 (2)).

—————
Ohne die größeren Zusammenhänge, in denen ganz grundlegender
Bildungsprotest 2012 nach wie vor notwendig ist, aus dem Auge verlieren zu
wollen – hier noch einmal die Zusammenfassung unserer Forderungen in Bezug
auf die RSPO:

1. Keine Beschränkung der möglichen Prüfungswiederholungen

Für die vorgesehene Beschränkung auf 2-3 Wiederholungen gibt es keine
Begründung. Seit Jahren gibt es in den meisten Fächern keine Beschränkung,
ohne, dass deshalb Prüfungen nicht ernst genommen würden. Nach dem letzten
gescheiterten Prüfungsversuch folgt die Zwangsexmatrikulation und das Fach
kann bundesweit nicht wieder studiert werden.

2. Keine Zwangsauflagen und -exmatrikulation für Studierende

Entgegen der Regelung im Berliner Hochschulgesetz würden nach aktuellem
Stand Zwangsberatung und -exmatrikulation zwar nicht durch die RSPO, aber
durch die weiter geltende Satzung für Studienangelegenheiten (SfS) weiter
praktiziert werden.

3. Keine Anwesenheitspflicht

Das Präsidium behauptet, Anwesenheitspflicht sei nur in begründeten
Ausnahmefällen vorgesehen – die RSPO würde aber zur flächendeckenden
(Wieder-)Einführung und weiteren Verschulung des Studiums führen.

4. Studentische Lebensrealitäten anerkennen – Teilzeitstudium jetzt!

Die Weigerung des Präsidiums, geltendes Recht umzusetzen (die FU muss ein
Teilzeitstudium anbieten), schikaniert unnötig insb. ohnehin sozial
Benachteiligte, die aus diversen Gründen (Kinder, Arbeit, Krankheit, …)
nicht in Vollzeit studieren können.

5. Recht auf Fertigstellung von Abschlussarbeiten

Die RSPO begrenzt die Verlängerung von Bearbeitungsfristen im
Krankheitsfall auf max. 33% (4 Wo. bei einer Bachelorarbeit) – danach
müsste eine komplett neue Arbeit angefertigt werden. Das benachteiligt
insbesondere chronisch Kranke, aber z.B. auch Unfallopfer.

6. 25 statt 30 Arbeitsstunden pro Leistungspunkt

Das Gesetz lässt für die Leistungspunktbemessung einen Spielraum von
25-30 Std. pro LP – 25 statt wie bisher 30 wäre eine erhebliche
Erleichterung im gesamten Studium.

7. Prüfungs- und notenfreier Anteil von 25% des Studiums – individuell
wählbar

Statt eines problematischen notenfreien ABV-Bereichs sollten Studis selbst
entscheiden können, welche Module sie notenfrei belegen möchten.

8. Studium Generale statt ABV

Freie Auswahl aus dem gesamten FU-Lehrangebot für mindestens 20% des
Studiums statt ABV – für ein selbstbestimmtes, interdisziplinäres Studium
statt Tunnelblick und Fachidiotie.

———————
Eine ausführlichere Version mit zusätzlichen relevanten Punkten sowie
allen Paragraphenreferenzen findet ihr unter:
http://tinyurl.com/rspo-kritik

Ein letztes offenes Vorbereitungstreffen findet am Dienstag (13.11.) ab 16
Uhr im Mensafoyer in der Silberlaube statt. Kommt und bringt euch ein!

Wir sehen uns noch diese Woche!

Das Bildungsprotestplenum

Mai
31

Am 20. Juni soll in der Sitzung des Akademischen Senats über die Rahemenstudien- und -prüfungsordnung abgestimmt werden. Der endgültige Entwurf wurde den Mitgliedern dieses Gremiums bereits zugeschickt. Damit gibt es erstmals einen offiziellen Entwurf der RSPO.

Die Befürchtung vieler Studierender ist, dass ihre Kritik an der geplanten Ordnung nicht gehört und der Entwurf einfach abgenickt wird. Um dies zu verhindern und möglichst viele Studierende zu informieren soll am 6. Juni um 14 Uhr eine uniweite Vollversammlung im Hörsaal 1A stattfinden.

Die Teilnahme an einer Vollversammlung muss Studierenden grundsätzlich ermöglicht werden. Ihr könnt eure Vorlesungen und Seminare also guten Gewissens ausfallen lassen und an der VV teilnehmen.

Es steht einiges auf dem Spiel: Anwesenheitspflicht, nur noch drei Versuche pro Prüfung und Zwangsberatung mit Auflagen sind nur einige der geplanten Änderungen.

Mehr Informationen zur RSPO gibt es auch unter http://tobib.spline.de/fubook

Nov
16

**** 17.11. 11:45 vor dem Info-Institut gemeinsam zur Demo ****

Liebe Studierende,

heute war die studentische Vollversammlung und im Anschluss wurde das Seminarzentrum, gegenüber der Mensa, besetzt.

Morgen, Donnerstag den 17.11.2011 findet ab 12 Uhr vor dem Roten Rahaus eine Demonstration zum Bildungsprotest statt. Die FachschaftsInitative Informatik ruft auf diese zu besuchen.
Wir versammeln uns morgen ab 11:45 vor dem Institut für Informatik, um dann gegen 12 gemeinsam zur Demo zu fahren.

Ein wenig Informationen findet ihr unter:
* http://www.occupy-university.de
* http://bildungsstreik-berlin.de/

Viele Grüße

Fachschaftsinitative Informatik

Nov
05

Liebe Leser_innen,

am 16.11.11 um 12 Uhr findet im Hörsaal 1A der Rost- und Silberlaube die
Vollversammlung zur Vorbereitung des Bildungsstreiks statt.

Und damit es mehr Spaß macht wollen wir tanzend mit Musik und Transpis zum HS1A ziehen. Die Hoffnung: Auf dem Weg reihen sich weitere Studis ein und
wenn wir ankommen, platzt der Hörsaal aus allen Nähten.

Mai
10

!! TREFFPUNKT:  15:30 vor dem Informatikinstitut !!

Die rot-rote Berliner Landesregierung will am 12.05.2011 die
Novellierung des Berliner Hochschulgesetz beschließen.
Allerdings beinhaltet der Gesetzesentwurf massive Verschlechterungen,
ohne die bereits real existierenden Probleme beheben zu wollen. Anstatt
das die Berliner Landesregierung die Gelegenheit nutzt und einige lange
benötigte Änderungen vornimmt, wie etwa die Abschaffung der
Erprobungsklausel, die dem Präsidium erlaubt, an weiten Teilen des
Gesetzes vorbei zu bestimmen, wo es lang geht, wird die Position der
Studierenden mit Füßen getreten.
Verschlechterungen sind:

– Reduktion der gesetzlich festgeschriebenen Wahlfreiheit von 33% auf 20%
– mehr Prüfungsdruck, weil alle bewerteten Leistungen in die Abschlussnote
eingehen müssen
– Zwangsmaßnahmen von Zwangsberatungen bis hin zur Zwangsexmatrikulation

Die eigentlichen Probleme, wie der chronische Studienplatzmangel sowie
eine Studienplatzgarantie für anschließende Masterstudienplätze werden
nicht angegangen.

Daher sagen wir „Nein zu diesem Gesetz“ und rufen alle Studierende dazu
auf, am 12. Mai um 16.00 Uhr zum Pariser Platz zu kommen und zusammen
mit uns gegen diese gravierende Verschlechterung unserer
Studienbedingungen zu demonstrieren!

Wir treffen uns um 15:30 vor dem Informatikinstitut um gemeinsam zur Demo zu fahren.

Weitere Informationen unter universitas.blogsport.de

!! TREFFPUNKT:  15:30 vor dem Informatikinstitut !!

Feb
11
Zöllner stoppen! Folgenschwere Gesetzesänderung aufhalten!

Für den 15.02.2011 organisiert das Aktionsbündnis Hochschulnovelle an allen drei größten Berliner Universitäten (FU/HU/TU) Vollversammlungen und Infoveranstaltungen. Hier wollen wir allen Statusgruppen der geeignete Raum geboten, ihre individuellen Probleme mit dem Gesetzentwurf kurz darzustellen und anschließend geeignete Gegensteuerungsmöglichkeiten zu finden.

Bildungssenator Zöllner will im Alleingang die Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes durchführen. Die vorher angeforderten Stellungnahmen von 27 Organisationen aus Lernenden, Lehrenden, Beschäftigten und sonstigen Betroffenen wurden dabei weitestgehend ignoriert. Die wenigen Verbesserungen werden durch die vielfältigen Verschlechterungen überschattet.

Gemeinsam müssen wir nun versuchen diese Novellierung zu stoppen und einen längst überfälligen demokratischen Prozess in Gang zu bringen.
Statt auf die jahrelang geforderten, zwingend notwendigen Verbesserungen durchzusetzen, wird nun die gegenteilige Entwicklung forciert.
Ein erschwerter Masterübergang, Zwangsexmatrikulationen, knappe Regelstudienzeit, undemokratische Strukturen, die Verschlechterung der Arbeits- und Lernbedingungen und eine Trennung von Lehre und Forschung können nicht die Konsequenz der Anstrengungen der letzten Jahre sein.

Gemeinsam für Veränderung!
Informiert euch – Kommt zu den Veranstaltungen an eurer Uni!

Deshalb kommt zur Infoveranstaltung am Dienstag, 15.02. um 14h in Hörsaal 2, Silberlaube der FU.

www.Bildungsstreik-berlin.de (bald wieder online)

Jan
03

Am 8. Januar 2011 ab 20Uhr findet im Tommy-Weisbecker Haus in der Wilhelmstr. 9 bei U-Hallesches Tor eine Solikonzert statt. Mit dem Eintritt auf Spendenbasis werden unter anderem die ehemalige Besetzer_innen des Hörsaals 1A der FU Berlin unterstützt.

Für Unterhaltung sorgen an diesem Abend:

  • Mal Élevé & Calito vom Irie Révoltés Soundsystem (Ska, Reggae, Dancehall, Punk, HipHop)
  • Pink Monkey Stuff (Hard Funk)
  • At Oslo (Independent Indie Bash Pop)
  • DJ Jan Pyroman (Electro, Balkan, Dancehall, Punk) (nach den Bands)

Kommt alle! Das wird ein großartiger Abend!