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Archive for the 'Informatik' Category

Apr
29

SoFa Plakat

Wir fahren auf Sommerfahrt! Wer kommt mit? Und zwar nach Wernsdorf bei Königs Wusterhausen am Südost-Zipfel von Berlin. Ihr seid hiermit herzlich eingeladen, mitzukommen. Der ganze Spaß kostet pro Person 20€.

Es gibt ein Kennenlerntreffen am kommenden Montag, den 29.4., um 19:45 bei dem ihr euch anmelden könnt, wir organisatorische Fragen klären, und wo es wohl auch was zu trinken geben wird. Stattfinden wird das im Projektraum h48 in der Hermannstr. 48, 12049, im Hinterhof versteckt. Siehe hier.

Die Fahrt geht vom 8. bis zum 11. Mai (Mittwochnachmittag bis Samstagvormittag).

Verpflegung ist im Preis inbegriffen.

Wenn ihr noch ein besonderes Talent habt (Kartentricks, Karikaturen zeichnen, rückwärts einparken, … ), dürft ihr euch bis dahin auch gerne einen Workshop dazu ausdenken, denn unser Tagesprogramm soll möglichst bunt mit verschiedensten Kursen gefüllt sein, damit jeder was von der Fahrt mit nach Hause nimmt. (Im Falle von einem Bierbraukurs, den es offenbar geben wird, sogar wortwörtlich.) Badesachen nicht vegessen!

Anmelden könnt ihr euch (und, falls vorhanden, auch gerne Freunde) auf dem Vortreffen oder bei der FSI Info (im Keller der Takustr. 9). Der Platz ist euch sicher, wenn ihr auch bezahlt habt. Da wir nur eine beschränkte Anzahl an Plätze haben, gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Wir freuen uns auf euch!

Mrz
21

Für alle, die zum Sommersemester 2013 anfangen, Informatik zu studieren, findet in der Woche vor Vorlesungsbeginn ein viertägiger Einführungskurs statt.  (02.04 – 05.04.)

Wenn du im April anfängst bei uns zu studieren, wird dir dieser Kurs helfen, schnell und gut in das Informatikstudium herein zu finden. Der Inhalt wird breit gefächert sein: Es werden oft sehr verwirrende organisatorische Fragen geklärt und auch vor Technik nicht halt gemacht.

Das Programm findet ihr unter http://fsi.spline.de/ersti/ .

Los geht’s am 02.04. um 10:00 bei uns am Institut.

Jan
14

Das Jahr fängt gleich mit einem wichtigen Termin an: Am 15. und 16. Januar (nächste Woche Di und Mi) sind Wahlen an der FU. Als Studis könnt ihr dabei die studentischen Vertreter_innen für

  • den Akademischen Senat (AS)
  • den Fachbereichsrat (FBR) Mathematik und Informatik
  • das Studierendenparlament (StuPa)

wählen. Das Wahllokal befindet sich in der Arnimallee 3, Erdgeschoss, Raum 006, Teeküche, Öffnungszeiten: Dienstag (15.) von 10-16 Uhr und Mittwoch (16.) von 10-15 Uhr. Das StuPa kann auch noch am Do, 17.01. gewählt werden.

Die Leute, die ihr wählt, haben Einfluss auf für euch wichtige Themen. Geht also wählen!

Wir von der FSI werben natürlich dafür, dass ihr eure Stimme den Listen der Fachschaftsinitiativen gebt!

Es gibt begründeten Verdacht, dass die AS-Liste OLAF (Offene Liste aller Fachbereiche) eine sogenannte Tarnliste ist, deren Mitglieder von Professor_innen im akademischen Senat abhängig sind, z.B. Promotion… Ähnliches wird der Liste PUZ (Pragmatisch Unabhängig Zukunftsorientiert) vorgeworfen.

Warum soll ich wählen?

1. Die studentischen Vertreter haben realen Einfluss auf wichtige Themen rund um die Planung von Studiengängen und Regelungen zum Studium, wie z.B.:
– Änderungen der Studienordnungen
– Evaluationen zur Verbesserung der Lehrqualität
– das Vorlesungsangebot
– das Tutorenangebot
– die Regeln zur Prüfungswiederholbarkeit
-> also auf viele Themen, die euren Studienalltag betreffen!

2. Eine hohe Wahlbeteiligung sorgt für eine verstärkte Legitimation der studentischen Vertreter_innen.

3. Bei all diesen Wahlen stehen Leute aus unserem Fachbereich zur Wahl – also Leute, die ihr kennt. Dann wisst ihr genau, wer euch vertritt und könnt euch von denjenigen immer auf dem Laufenden halten lassen.

Geht also wählen!

StuPa? AS? FBR? Was ist das?

AS: Der Aka­de­mi­sche Senat (AS) ist das höchste universitäre Gre­mium an der FU – quasi der „Bundestag“ der FU. Er legt die Rahmenbedingen für euer Studium fest und entscheidet über zentrale Fragen, wie z.B. das Stu­di­en­an­ge­bot, die Zulas­sungs­zah­len, Satzungen, die für Studierende aller Studienrichtungen gelten, sowie Fra­gen der Foschung. Der AS setzt sich aus 13 Pro­fes­so­ren sowie je 4 Mit­glie­dern der ande­ren Sta­tus­grup­pen (Studierende, wissenschaftliche und sonstige Mitarbeiter) zusam­men.

FBR: Die Fachbereichsräte sind die dezentralen Entscheidungsgremien an der FU – quasi die „Landtage“. Sie entscheiden über die Belange, die die Fachbereiche betreffen, z.B. Vorlesungsangebot, Tutoreneinteilung, Studien- und Prüfungsordnungen, Zulassungsverfahren, Berufungen am Fachbereich. Der Fachbereichsrat Mathe/Info setzt sich zusammen aus 7 Profs, 2 WiMis, 2 SoMis und 2 Studis. Er wird wie der AS nur alle zwei Jahre gewählt.

StuPa: Das Studierendenparlament ist die Leigislative aller (!) Studis an der FU. In ihm sitzen nur Studierende und beraten über inhaltliche Fragen rund um studentische Satzungen und Entscheidungen an der Uni. Das StuPa wählt den AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss), der sozusagen die ‚Regierung‘ der Studis ist und beschließt den Haushalt der Studierendenschaft.

Wo kann ich wählen?

Dienstag (15.) von 10-16 Uhr und Mittwoch (16.) von 10-15 Uhr in der Arnimallee 3, Erdgeschoss, Raum 006, Teeküche. Das StuPa kann auch noch am Do, 17.01. gewählt werden.
Falls du an einem anderen Fachbereich studierst bzw. dort zur Wahl zugeordnet bist, gehe bitte dort wählen – du wählst dann den jeweiligen Fachbereichsrat des entsprechenden Fachs.

Wo gibt es noch mehr Informationen? Wer steht zur Wahl?

– Alle Listen für den Akademischen Senat (die Studi-Listen stehen weiter unten im Dokument): http://web.fu-berlin.de/zwv/aktuell/1213ws/2012/bek12.pdf
– für den Fachbereichsrat: http://fsi.spline.de/bekanntmachung.pdf
– für das Studierendenparlament: http://www.fu-berlin.de/sites/studwv/Wahlen/Zulassung

– Zentraler Wahlvorstand http://web.fu-berlin.de/zwv/zwv.html
– Zentraler Studentischer Wahlvorstand http://www.fu-berlin.de/sites/studwv/Wahlen/
– Wenn ihr noch Fragen habt oder das alles mal ganz in Ruhe erklärt haben wollt, wendet euch gern persönlich oder per Mail an eure FSI (fsi@lists.spline.de für Informatik bzw. fsimathe@lists.spline.de für Mathe).

Beste Grüße und fröhliches Kreuzchenmachen
eure FSIen Mathe und Info

Nov
16

Der Lehrstuhl Informatik in Bildung und Gesellschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin ist nach Ende der diesbezüglichen Aktivitäten an FU und TU die letzte Anlaufstelle zu diesen Themen im Umkreis. Kurz „IuG“ genannt und als Fachbereich 8 der Gesellschaft für Informatik leider viel zu wenig bekannt, geht dieser Teilbereich der Informatik weit über Technikfolgenabschätzung und Techniksoziologie hinaus und gewinnt gerade mit der schneller voranschreitenden Allgegenwart von Computern steigende Relevanz für die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen und Entwicklungen.

Mit der zunehmenden Ausdifferenzierung und Spezialisierung der Wissenschaften mag das breite Themenspektrum der I&G ein gewisses Misstrauen hervorrufen. Es stellt sich jedoch heraus, dass man immer mehr über immer weniger weiß, in der Konsequenz nimmt der erkenntnisproduktive Streit ab und das Augenmaß für das Sinnvolle und Richtige geht verloren. Daher sind das ganzheitliche, differenzierte und kritische Denken gleichermaßen wichtig. Eine fundierte Lehre und Forschung im Bereich I&G beinhaltet die Verbindung von Technik- und Geisteswissenschaften, die sich unter anderem in  folgenden Themengebieten niederschlägt: die Rolle der Informatik in der Informationsgesellschaft (und damit verbunden gesellschaftstheoretische Grundlagen aus den Bereichen Politik, Recht und Wirtschaft), Recht und Informatik (z. B. technischer und nichttechnischer Datenschutz), Geschichte der Informatik, Informatik als Wissenschaft, Wissensordnung in der digitalen Welt, Digitale Medien, Digitale Langzeitarchivierung, Ethik des Technikers, gesellschaftliche Implikationen von Technik, Begriffsklärung informatischer Begriffe.

Im akademischen Bereich ist die Tendenz zu betrachten, dass IuG aus den Hochschulen zurückgedrängt wird, während soziale Bewegungen  sich in Initiativen und Vereinen vermehrt damit auseinandersetzen. Nach dem Weggang von Prof. Wolfgang Coy soll der Lehrstuhl an der HU neu besetzt werden. Auch wenn es schwierig ist, einen gleichwertigen Ersatz zu finden, lassen sich dennoch – wenn der Wille da ist – Personen finden, die die kritische Ausrichtung und interdisziplinäre Forschung weiter fortführen können. Doch meist werden rein formale Kriterien wie Publikationszahl oder Drittmittelstärke herangezogen. Anstatt das Profil zu verlieren und an extern geförderte Institute mit eigenen Intressen auszulagern (siehe Google-Institut), sollte sich gerade die Humboldt-Universität die Zeit nehmen, eine passende Besetzung zu finden.

[Hier wurden einige Sätze zum aktuellen Stand des Berufungsverfahrens und den favorisierten Personen entfernt.]

Zur Geschichte der IuG:
In Deutschland etablierte sich das Fachgebiet „Informatik und Gesellschaft“ in den 1980er und 90er Jahren, aufbauend auf einer stärker werdenden Kritik an den Rationalisierungsprozessen der Fabrik- und Büroautomation, der Wirksamkeit von datenverarbeitenden Systemen in der öffentlichen Verwaltung oder dem Einsatz von Kontroll- und Überwachungstechnik im Militär. Während zuvor die Diskussion um die soziale Wirksamkeit der Technik eher als eine politische Geste innerhalb der Informatik wahrgenommen und von ihren Protagonisten als eine solche teilweise auch begriffen wurde, begann nun die Frage nach den Wechselwirkungen zwischen Technik und Gesellschaft in die wissenschaftlichen Diskurse der Informatik überzugehen. Diese Fragestellung gewann entlang der gesamtgesellschaftlichen Umwälzungen durch die PC-Revolution, der Vernetzung oder des Mobile und Embedded Computing ein immer stärkeres Erkenntnisinteresse. Letztlich dienen diese Erkenntnisse direkt der Gesellschaft und finden ihre Anwendung z.B. in der Beratung von Enquêtekommissionen des Bundestages, des Bundesverfassungsgerichtes, von Gesetzgebungsprozessen oder allgemein-informatischer Bildung in der Schule.

Sep
26

Liebe Erstis,

den Erstibrief habt ihr vermutlich schon gelesen :) oder könnt eben hier nachholen.

Ich kürze mal ab: willkommen!

Am Montag, den 1.10, fängt die Informatikeinführungswoche an und es wäre sehr schön (und auch ziemlich hilfreich für euch) wenn ihr dabei seid.

Hier wird nochmal kurz der gesamte Ablauf vorgestellt, konkreteres zu den einzelnen Veranstaltungen erfahrt ihr dann am Montag :).

Also, Zeitplan:

Mo 1.10:
10-12 Einführung in das (Bio-)Informatikstudium
12-14 Erstifrühstück (im Keller des Informatikinstituts)
14-16 Vorstellung studentischer Gruppen

Di 2.10:
11-12 Kennenlernenrunde (auf der Wiese vor dem Institut)
12-14 Campus Rally + Mensabesuch (auf dem Campus und in der Mensa halt)
14-16 Einführung in das (Bio-)Informatikstudium
16-18 Laptop Config
18-20 Spline-Treffen (Im Splineraum, im Keller der Informatik)
ab 20 Uhr Kneipenabend (im Clash, Gneisenaustr. 2a)

Mi 3.10: FREI!

Do 4.10:
10-12 Einführung in das (Bio-)Informatikstudium
12-13 Pause (Essensaufnahme wird empfohlen)
13-13:30 Vorstellung des FU Mentoring Programms und der Frauenbeauftragten des Fachbereichs
13:30-15 Fragestunde mit der Prüfungsbüro
15-16:30 Latexeinführung

Fr. 5.10:
10-12 Einführung in das (Bio-)Informatikstudium
12-14 Programmierkurs
ab 14 Grillen (auf der Wiese vor dem Informatikinstitut)

Grundsätzlich finden alle Veranstaltungen, außer extra angegeben oder dann mündlich angekündigt, im Hörsaal der Informatik, Takustr. 9 statt.

Fragen stellt ihr am besten auf http://fragen.spline.inf.fu-berlin.de/.

Jun
13

Heute wurde im Fachbereichsrat (FBR) Mathematik Informatik ohne Gegenstimme mit einer Enthaltung folgender Beschluss gefasst:

Der FBR Math/Inf beantragt, RSPO §21(3) wie folgt zu ändern:
als Satz 2 wird eingefügt:
„Abweichend davon können Prüfungsordnungen für einzelne oder alle Module auch drei Wiederholungsversuche vorsehen.“
(und im Satz 3 das Wort „zweite, “ streichen)

Dieser Beschluss wird wie folgt begründet:

Der FBR ist der Ansicht, dass der Wunsch, sich bei der Zahl der Wiederholungsversuche den anderen Berliner Universitäten anzupassen abgewogen werden muss gegen die Gefahr, dass zumindest in manchen Fächern die (Zwangs)Studienabbruchquoten ansteigen könnten.
Diese Gefahr ist in stark von Klausuren als Prüfungsform bestimmten Fächern wie den unseren klar gegeben, denn die Prüfungen treten quasi paarweise (zwei nach jeder Durchführung der Veranstaltung) auf.

Die FSI Informatik sieht grundsätzlich keinen Bedarf die Anzahl von Prüfungswiederholungen zu beschränken, aber sieht in dem Beschluss ein Entgegenkommen.

Mai
01

Liebe Mitstudierende,

morgen, Mittwoch, den 02.05, um 14:15 tagt die Kommission für Ausbildung und neue Studiengänge vom Fachbereich Mathematik/Informatik. Auf der Tagesordnung der morgigen Sitzung ist als einziger Punkt die Diskussion über die Neuentwürfe der Studien- und Prüfungsordnung des Bachelorstudiengangs Informatik.

Unterm anderen stehen im Entwurf die folgenden Änderungen:

  • ALP4 und ALP5 werden in eine Veranstaltung zusammengefasst
  • Das Softwareprojekt wird ein Teil des ABV-Bereichs, dafür werden in der Zukunft die Kurse Anwendungssysteme und Softwaretechnik in die Abschlussnote mitreinfließen.
  • Das Berufspraktikum soll wiederholt werden, wenn der Praktikumsbericht nicht innerhalb von 3 Monaten nach dem Abschluss des Praktikums vorliegt

Hier und hier könnt ihr auch die vollen Fassungen der beiden Entwürfe finden.

Wir würden uns freuen, wenn noch ein paar Menschen außer den üblichen Verdächtigten zur Sitzung kommen würden und konstruktive Anregungen und Vorschläge zu einer möglichst studierendenfreundlichen Umgestaltung des Informatikbachelors einbringen würden.

Ort und Zeit sind:
Mittwoch, den 2.05, 14:15 – 15:45
Raum 1.1.26 (Seminarraum E1) in der Arnimallee 14 (Physikgebäude)

Apr
11

Liebe Mitstudierende,

Wir möchten euch abermals daran erinnern, dass morgen (Do, 12.4.) um 16h im FSI-Raum im Keller der Informatik(K08) unser Plenum stattfindet. Das heben wir diesmal so besonders hervor, da zur Zeit eine kritische Veränderung an unserer Universität stattfindet, die wir auf keinen Fall einfach so akzeptieren sollten.

Wie einige schon mitbekommen haben, wird in diesen Wochen über die Novellierung der Rahmenstudien- und Prüfungsordnung der Universität entschieden, und in diesem Zuge werden auch die Bachelor- und
Masterstudienordnungen unserer Studiengänge überarbeitet. Wenn die Änderungen so durchkommen, wie sich die Verantwortlichen das gerne wünschen, hat das zur Folge, dass alle Prüfungen, die wir schreiben, nur noch zwei Mal wiederholt werden dürfen. Wenn jemand alle drei Klausur-Versuche nicht besteht, bedeutet das, dass er/sie dieses Modul endgültig nicht bestanden hat, und damit europaweit keinen Studiengang mehr studieren darf, der dieses Modul als Pflichtveranstaltung enthält.

Drei Versuche mögen viel klingen, jedoch gerade, weil im Moment keine Abmeldemöglichkeit von den Prüfungen vorgesehen ist, gerät man schnell in eine enorme Drucksituation, wenn während des Semesters sich die
persönliche Lebenssituation ändert. Mehr Arbeit, Familienprobleme, Überforderung oder man hat einfach zu viele Module angemeldet und sich verschätzt – das passiert alles und ist (nach unserer Meinung) keine
Schande. Wenn so etwas geschieht und man es nicht schafft, das Modul weiterzuführen, setzt man einen Versuch in den Sand.

Unsere Informationen zu dem Vorgang sind leider auch nicht immer topaktuell, und es entsteht immer wieder der Eindruck, dass bei diesem Thema die Gremien ziemlich wenig Interesse an studentischer Mitwirkung
haben.

Deswegen wollen wir nochmal eindringlich bitten zu überlegen, ob man nicht zum nächsten Plenum kommen möchte, um sich an der Debatte zu beteiligen, wie wir als Studierende mit der Situation umgehen wollen.
Denn je mehr Studenten und Studentinnen sich einsetzen desto weniger können die Verantwortlichen über uns hinwegsehen.

Soviel zum aktuellen Anlass, trotzdem oder gerade umso mehr wünschen wir allen Mitstudierenden einen schönen Semesteranfang und freuen uns auf ein weiteres halbes Jahr an unserer schönen Uni.

Jan
20

Seit Herbst 2010 wird der Bau einer großen Zentralbibliothek geplant. In ihr sollen die Bibliotheken der 24 sogenannten „kleinen und naturwissenschaftlichen Fächer“, sowie die der Erziehungwissenschaft zusammengefasst werden.

Wohl ab 2015 dürfen wir mit dem Umzug der Fachbereichsbibliothek Mathe/Info rechnen. Was nach der Schließung aus den alten Räumen wird, die zur Zeit von vielen als Arbeitsräume genutzt werden, ist noch unklar.

Das Informatik-Etat bleibt wohl wie gehabt: Nur 1000 € pro Jahr werden in Bücher investiert, 15000 € in Zeitschriften. Die letzten Jahre haben eine drastische Reduzierung mit sich gebracht. In kurz könnte gesagt werden: „Sehr exzellent an Bildungsmöglichkeiten gespart!“

Die zusammengelegte Bibliothek wird eine „Präsenzbibliothek mit beschränkter Ausleihe“ sein. Etat, Beschäftigte und Bestand bleiben unverändert. Für die Informatikstudierenden ist also keine Verbesserung in Sicht. „Alle Mathebücher ohne roten Streifen und die Lehrbuchsammlung der Physik“ bleiben ausleihbar (laut Anfrage).

Da diese Bibliothek auch für die Studierenden der verschiedensten Fächer konzipiert ist, ist mit wenig Platz zu rechnen. Eine Präsenzbibliothek ist unter anderen auch für Studis mit Kind schlecht, da fast nichts mehr ausgeliehen werden kann. Die Veränderung verstärkt somit die Auslese, denn wer sich die Bücher (und es ist wahrhaftig ein Unterschied, ob aus einem PDF oder Buch gelernt wird!) nicht selbst anschaffen kann, kann nur äußerst beschränkt auf sie zugreifen. Zumal der Buchbestand (zumindest im Fach Informatik) sowieso im Vergleich mit anderen Universitäten recht kümmerlich ist.

Daher bleibt zu fordern:

  • Aufstockung des Buchbestands
  • Keine ausschließliche Präsenz-Bibliothek, Ausleihe ermöglichen!
  • Wesentlich mehr Arbeitsplätze in der neuen Bibliothek und neue Arbeitsplätze am Fachbereich
  • Eine besser Informationspolitik: Die Schließung der Erziehungswissenschaftlichen Bibliothek im März wurde bisher so gut wie garnicht angekündigt
  • Kurzum: mehr Geld für Bildung und echte Chancengleichheit!

https://www.ub.fu-berlin.de/projekt24in1/

Jan
02

Liebe Studierende,

vom 10.1.2012 bis zum 12.1.2012 finden an der Freien Universität die
Wahlen zur Studentischen Selbstverwaltung statt. Gewählt werden das
Studierendenparlament und die Fachschaftsräte. Das Wahllokal für den
Fachbereich Mathematik/Informatik befindet sich in der Teeküche der
Arnimallee 3.

Um euch einen Überblick über die Studentische Selbstverwaltung, ihre
Möglichkeiten und Grenzen zu geben, veranstalten wir, die FSI
Informatik, am 4.1.2012 um 18.00 Uhr einen keinen Vortrag zu selbigem
Thema. Der Vortrag findet im Aufenthaltsraum im Keller des
Informatikinstituts statt. Ihr seid herzlich eingeladen euch zu
informieren und mit uns die Studentische Selbstverwaltung zu
diskutieren.

Wir freuen uns auf euer Kommen.
FSI Informatik (Liste 27)